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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Osterlieder, Auferstehung Jesu | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Auferstehungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Lobsinge meine SeeleAuferstehungslied zu 1. Kor. 15,55
"Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?" 1. Kor. 15,55 (Luther 1912) |
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1. Lobsinge meine Seele,
dem Welterlöser bet´ ihn an!
Lobsing´ und erzähle,
was er zu deinem Heil getan!
Er hat für dich gerungen,
er hat durch seine Macht
des Todes bezwungen,
das Leben wiederbracht.
Die Hölle liegt darnieder;
der hat uns befreit;
nun krönet Gott uns wieder
mit Huld und Seligkeit.
2. Froh führte Gottes Sonne
den festlich hohen Tag herauf;
da stand er, meine Wonne,
mein Gott und mein Versöhner, auf.
Gedanke der zu Freuden
des Himmels uns erhebt!
Gedanke, der im Leiden
mit reichem Trost belebt!
Des ew´gen Lebens Quelle,
mein Schild in jeder Not!
Wo ist dein Sieg, o Hölle?
Wo ist dein Stachel, Tod?
3. Der Felsen Grund erbebet,
die Wächter flieh´n, das Grab ist leer.
der tot war, sieh, er lebet,
er lebt, und stirbt hinfort nicht mehr!
Der Jünger Herzen wanken,
schwach ist ihr Glaubenslicht;
sie seh´n ihn, freu´n sich,
danken und sind voll Zuversicht!
Sie seh´n empor ihn steigen,
und geh´n, wie er gebot,
mit Freuden hin, und zeugen
von ihm bis in den Tod.
4. Herr, deine Boten siegen,
von dir und deinem Geist gelehrt.
Die Götzentempel liegen,
der Erdkreis wird zu Gott bekehrt.
Ich weiß, an wen ich glaube,
bin freudevoll ein Christ;
ihn bet´ ich an im Staube,
ihn, der mein Retter ist.
Ich wird´ ihn ewig schauen,
wenn er auch mich erhebt.
Der Herr ist mein Vertrauen;
er starb für mich und lebt!
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(Auferstehungslied, Autor: Christoph Friedrich Neander (1724 -1802))
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