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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Osterlieder, Auferstehung Jesu | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Auferstehungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesus, unser Trost und LebenAuferstehungslied
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1. Jesus, unser Trost und Leben,
welcher war dem Tod ergeben,
der hat herrlich und mit Macht
Sieg und Leben wieder bracht:
Er ist aus des Todes Banden
als ein Siegesfürst auferstanden.
Halleluja, Halleluja.
2. Er hat ritterlich gerungen,
Höll und Teufel überzwungen;
kein Feind kann uns schaden mehr,
ob er tobet noch so sehr.
Darum, Zion, fröhlich singe,
und mit voller Stimm erklinge:
Halleluja, Halleluja.
3. Nunmehr liegt der Tod gebunden,
von dem Leben überwunden;
wir sind seiner Tyrannei,
seines Stachels quitt und frei.
Nunmehr steht der Himmel offen,
wahrer Frieden ist getroffen.
Halleluja, Halleluja.
4. Alle Welt sich des erfreuet,
sich verjünget und verneuet;
alles, was lebt weit und breit,
leget an sein grünes Kleid,
ja das Meer von Freuden wallet,
Berg und Tal hoch von sich schallet:
Halleluja, Halleluja.
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(Auferstehungslied, Autor: Ernst Christoph Homburg (1607 - 1681))
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