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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Osterlieder, Auferstehung Jesu | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Auferstehungslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein Fels hat überwundenAuferstehungslied zu Joh. 16,33
Solches habe ich mit euch geredet, daß ihr in mir Frieden habet. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Joh. 16,33 (Luther 1912) |
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1. Mein Fels hat überwunden
der Hölle ganzes Heer;
der Satan liegt gebunden,
die Sünde kann nicht mehr
mich durchs Gesetz verdammen,
denn alle Zornesflammen
hat Jesus ausgelöscht.
2. Auf denn, mein Herz,
und bringe des Dankes Opfer dar!
Vertreib die Furcht und singe
mit der erlösten Schar!
Wirf des Gewissens Nagen,
dein Sorgen und dein Zagen
in Christi leeres Grab!
3. Ist Jesus auferstanden,
mit Herrlichkeit geschmückt
so bist du ja den Banden
des Todes mit entrückt.
Kein Fluch drückt das Gewissen,
der Schuldbrief ist zerrissen,
denn alles ist bezahlt.
4. Wohlan denn, Fürst des Lebens,
ich bring Dir, was ich hab;
ich matte mich vergebens
bei meinen Wunden ab.
Ich kann sie nicht verbinden;
soll ich Genesung finden,
du mußt sie rühren an.
5. Hast Du den Tod verschlungen,
verschling ihn auch in mir!
Wo Du bist durchgedrungen,
da laß mich folgen Dir!
Erfülle mein Verlangen
und laß den Kopf der Schlangen
in mir zertreten sein!
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(Auferstehungslied, Autor: Friedrich Adolf Lampe (1683 – 1729))
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