Ostergedichte

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 22.06.2021

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Ausgrenzung ist schmerzhaft und schlimm! Lasst uns einander annehmen!

Nun spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie erbittest du als ein Jude von mir etwas zu trinken, da ich doch eine samaritische Frau bin? (Denn die Juden haben keinen Umgang mit den Samaritern.)

Joh. 4,9

Hast Du schon jemanden ausgegrenzt, verlacht,
und ihn damit zum Außenseiter gemacht?
Bedenke: Jesus nimmt jeden Menschen an,
egal was er ist, und jemals hat getan!
Drum lasst uns rechte Nächstenliebe üben
und ein Segen sein anstatt zu betrüben!

Frage: Samariter wurden zur damaligen Zeit von Juden verachtet. Sehen Sie sich auch ausgegrenzt?

Zur Beachtung: Jesus sieht das Herz an – nicht Abstammung etc. Oft sind es auch gerade die Ausgegrenzten, die durch ihre Demut gute innere Früchte tragen (siehe auch: Samariter in Lukas 17)! Auch wenn der Mainstream angeblich gegen Ausgrenzung ist, so ist das doch Heuchelei: Wer nicht `politisch korrekt ist` (oder/und sich nicht impfen lassen will) wird beschimpft und etliche aufrichtige Mitmenschen, die nicht mit der Corona-Politik übereinstimmen, wurden schon von den Medien geradezu wie von Wölfen `zerrissen`! Wie ich erfuhr wurden auch alle Erfolge in einer Kindertherapie durch die Politik zunichtegemacht und ein Jugendlicher hatte sich gar erhängt! `Social Distancing` ist für viele Menschen eine Folter! Lasst uns als Gotteskinder gegen Ausgrenzung und `Distanzierung` sein, jedem Menschen Liebe entgegenbringen und Römer 15,7 befolgen: `Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat`.

Ostergedichte

Inhalt

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Ostern – Segenszeit!

Ostergedicht


Osterzeit, - oh Mensch, sei stille!
Denk` dem nach, - was dort geschah!
Jesus trug an seinem Leibe,
unsre Schuld nach Golgatha.
Dunkle Stunden, - Zittern, - Zagen,
litt der Herr im Todeskampf.
Als für Sünder der Gerechte,
sterbend einst den Kreuzkelch trank.

Er, - der nie in Sünd` gefallen,
wurde doch so hart bestraft.
Er, - der Andern Lieb` erwiesen,
wurde da hinweggerafft.
Wie ein Lamm ward er geschlachtet.
So hing er am Marterpfahl.
Von den Menschen so verachtet,
endete er bleich und fahl.

„Ach Herr Jesus, - meine Sünden,
trieben dich zum Sterben hin!
Dass ich ewig ein Erlöster –
und ein Kind des Höchsten bin!
Ich, - ein Sünder, sollte büssen,
für die Schuld, die ich getan.
Da kamst du und nahmst mich Ärmsten,
voller Liebe gnädig an.

Du nahmst unsre Missetaten,
selbst auf dich und tratest an.
Ließest dich ans Fluchholz nageln.
„Menschenkind, - oh sage an, -
Willst du nicht auch heut` noch eilen?
Hin zu Jesus, welcher spricht:
„Wer mir glaubt, der wird gerettet,
und der kommt nicht ins Gericht!“

Nach dem Leiden, - nach dem Sterben,
trug man Jesus hin ins Grab.
Alle Sündenlast und Elend,
sanken mit ihm dort hinab.
Was wird weiter nun geschehen?
Wenn jetzt Jesus nicht mehr lebt –
Tief verzweifelt und auch ratlos,
klagten Menschen sehr bewegt.

Doch am dritten Tag, - am Morgen,
ward von starker Gotteskraft,
dort der Stein, der`s Grab verschlossen,
mächtiglich hinweggeschafft.
Und ein Engelwesen tröstet
nun die Frauen, die verstört:
„ Jesus Christ ist auferstanden!
Glaubt es nur, freut euch und hört!“

Er ist Sieger, - Auferstanden!
Unser Herr und Heiland lebt!
Freiheit ist uns nun geworden,
jedem, der zu Jesus geht.
Sündenschuld wird dem vergeben,
der sich Jesus anvertraut,
der mit ehrlichem Verlangen
auf den Seelenretter schaut.

Jesus selbst ist dann erschienen,
seiner kleinen Jüngerschar.
Und er zeigte seine Narben,
ist denn das nicht wunderbar?
„Gehet hin in alle Lande,
und verbreitet Gottes Wort!
Ihr sollt meine Botschaft tragen
Überall an jeden Ort!

Dass die Menschen sich bekehren,
hin zu Gott, - der sie befreit!
So sollt ihr die Völker lehren,
dazu hab` ich euch geweiht!“
Gottes heil`ges Reich zu bauen,
das sei unser einz`ges Ziel!
Bis wir ihn von Antlitz schauen,
das ist`s, was ich sehnlichst will!


(Ostergedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2007)


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