Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 10.12.2019

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Gott könnnen wir mit unserm Verstand nicht fassen.

Aber wie schwer sind für mich, Gott, Deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Wenn ich aufwache, bin ich noch immer bei Dir.

Psalm 139,17-18

Wir können Gott nicht fassen,
wir brauchen nicht versteh’n,
was Er will tun und lassen,
auf dem Weg, den wir geh’n.

Frage: Was sollen wir denn tun, wenn wir Gott in seiner Größe sowieso nicht fassen können?

Tipp: Wir sollten Gott in Ehrfurcht anbeten, Ihn um Vergebung unserer Sündenschuld bitten und ihm versprechen, den Rest unseres Lebens seinen Willen tun zu wollen. Ein Gott geweihtes Leben ist segensreich.

Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter)

Inhalt

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Hedwig von Redern (1866 - 1935)


Die Liederdichterin Hedwig von Redern wurde am 23.4.1866 in Berlin geboren. Ihre Kindheit verlebte sie mit Eltern und Geschwistern auf einem familieneigenen Gutshof in Wandsdorf in der Mark Brandenburg. Schon in der Kindheit schrieb sie die ersten Gedichte.

Doch schon in frühen Jahren erfährt sie Leid: Nach dem plötzlichen Tod des Vaters und der Zerstörung des Gutshofes durch einen Brand musste Hedwig von Redern ihre Heimat in der Mark Brandenburg verlassen und zog mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern in eine ärmliche Mietswohnung nach Berlin.
Auf Grund dieser Schicksalsschläge fing sie an mit Gott zu hadern. Ihr Vater fehlte ihr und sie fühlte sich heimatlos und entwurzelt. Doch Gott ging ihr nach: Die Botschaften des Erweckungspredigers Elias Schrenk, deren Evangelisationsveranstaltungen Hedwig von Redern besuchte, gaben ihr neuen Lebensmut. Auch fand sie neue gläubige Freunde.

Hedwig von Redern half bei Kindergottesdiensten mit, schrieb aber vor allem weiterhin gerne Gedichte. Freundinnen, die sie besuchten, drängten sie schließlich dazu, die Gedichte zu veröffentlichen. Zunächst lehnte sie mit der Begründung ab, dass die Gedichte viel zu persönlich wären, doch schließlich ließ sie sich überzeugen.

Eine große Zahl an Gedichten wurde schließlich sogar vertont und erreichten dadurch viele Menschenherzen. Insbesondere das Lied "Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl. Das macht die Seele still und friedevoll" wurde über die Landesgrenzen hin bekannt, ja selbst russische Märtyrer fanden darin Trost und sogar die ehemalige deutsche Kaiserin sandte ihr ein Dankesschreiben.
Neben der Dichtung schrieb Hedwig von Redern auch Andachten und war Mitbegründerin des Deutschen Frauenmissionsgebetsbundes.

Doch sie kannte auch weiterhin großen Kummer: Durch die schwer wütende spanische Grippe verlor Hedwig von Redern ihre Mutter und einen ihrer Brüder und hatte bei zunehmenden Alter immer mehr körperliche Schmerzen zu ertragen. Trotzdem wusste sie sich nun von Gott getragen und in seiner Gegenwart.
Somit war Hedwig von Redern auch im letzten Lebensabschnitt ein Vorbild und Zeugnis für viele Menschen, die sie kennen lernen durften.

Nach mehrjähriger Krankheit starb Hedwig von Redern schließlich nach einem erfüllten Leben im Alter von 69 Jahren am 22. 2. 1935 in Berlin und hinterließ uns als eine der produktivsten christlichen Schriftstellerinnen ihrer Zeit viele wertvolle Glaubenslieder und mutmachende Gedichte.



1. Adventswarten

2. Brauchst du Kraft?

3. Der Schlüssel zum Herzen

4. Du stehst am Platz, den Gott dir gab

5. Ein Licht, das leuchten will

6. Hier hast Du meine beiden Hände

7. Ich habe nur ein Leben

8. Soll ich dir's sagen, was dir fehlt?

9. Weiß ich den Weg auch nicht

10. Wenn nach der Erde Leid, Arbeit und Pein

11. Wir tragen den Himmel im Herzen


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