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Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, so von ganzem Herzen an ihm sind. Du hast töricht getan; darum wirst du auch von nun an Kriege haben.
2. Chronik 16,9
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Wo suche ich in Schwierigkeiten Hilfe?
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Zum Nachdenken: Wie oft versuche ich in mancherlei Schwierigkeiten alles selbst zu lösen. Oder ich suche bestenfalls noch Rat bei anderen. Die spannende Frage dabei ist, ob ich eine gute Lösung dabei finde und ob andere es gut mit mir meinen.
Es gibt so viele Schlachten in meinem Leben und ich selbst kann das Ziel nicht ohne Jesus Christus aus eigener Kraft erreichen. Ich darf sicher sein, dass ich zwar in mancher Schlacht eine Niederlage erleide, aber es gibt keine endgültige Niederlage. So wie Gott selbst den Sieg über Satan behält, so ist mein Sieg gewiss. Menschlich könnte ich formulieren: Gott hat uns keinen bequemen Flug versprochen, aber eine sichere Landung. Ich möchte immer wieder mein Herz öffnen und meinen Geist ausstrecken nach Jesus, der ohne Unterlass nach mir Ausschau hält und mir allzu gerne helfen will. |
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| Vertrauen wagenSeelenheilgedicht zu Lukas 5,4-8
Und als er hatte aufgehört zu reden, sprach er zu Simon: Fahre auf die Höhe und werfet eure Netze aus, daß ihr einen Zug tut. Und Simon antwortete und sprach zu ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen, aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen. Und da sie das taten, beschlossen sie eine große Menge Fische, und ihr Netz zerriß. Und sie winkten ihren Gesellen, die im andern Schiff waren, daß sie kämen und hülfen ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Schiffe voll, also daß sie sanken. Da das Simon Petrus sah, fiel er Jesu zu den Knieen und sprach: HERR, gehe von mir hinaus! ich bin ein sündiger Mensch. Lukas 5,4-8 (Luther 1912) |
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Fischer in einem Boot,
kämpften um ihr tägliches Brot.
Hinauszufahren war für sie ein Risiko,
dennoch, nie aufzugeben war ihr Motto!
Nach vertanen Mühen das große Glück:
Das Netz war voller Fische und sehr dick.
Ihre Anstrengungen wurden reich belohnt,
solch einen Fang waren sie nicht gewohnt!
Diese Begebenheit ist schon 2000 Jahre alt.
Die Fischer gehorchten der Weisung einer Gestalt,
obwohl sie die ganze Nacht umsonst arbeiteten,
gab ihnen Jesus Fülle, weil sie seinen Rat befolgten.
Diese Geschichte hat uns Wichtiges zu sagen:
Es lohnt sich, auf Gottes Wort hin mutig zu wagen.
Gott zu vertrauen mag sehr herausfordernd sein,
doch ER gibt reichlich - lass Dich darauf ein!
Jesus geht nicht über unsere Bedürfnisse hinweg,
doch glaubend auf IHN zu hören, ist ein Privileg.
Wer sich dem Herrn in Freud und Leid anvertraut,
hat auf keine “Wolkenkuckucksheime” gebaut!
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(Seelenheilgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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