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Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet
Jakobus 1,2
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Anfechtungen gehören zum Glaubensleben,
denn Satan wird Gottesdiener widerstreben!
Wer die Anfechtungen hingegen nicht kennt,
sich letztlich zu Unrecht einen Christen nennt!
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Frage:
Wie bitte? Anfechtungen bereiten uns viel Not - und darüber sollen wir uns auch noch freuen?
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Zum Nachdenken: Es gibt den Spruch: `Ohne Kampf kein Sieg!` und der nachfolgende Bibeltext weist auf Glaubensbewährung mit dem angestrebten Ziel der Vollkommenheit hin. Daher gilt es sich Anfechtungen zu stellen und dabei an Jesus Christus zu `klammern` (Psalm 91,14)!
Das Zitat `Satan läuft keinem Sack Spreu nach` wird dem China-Missionar Hudson Taylor zugeschrieben - Satan läuft nur kostbaren Weizensäcken nach.
Was willst Du lieber: Ein wahres Gotteskind und brauchbares Werkzeug Gottes sein (den Satan bekämpfen wird) und am Ende bei Jesus sein - oder lau oder gar ein (von Satan unbehelligter) reiner Namenschrist ohne Seelenheil und am Ende in der Verdammnis endet?
Wohl Dir, wenn Du Anfechtungen erleiden musst - es deutet darauf, dass Du auf dem rechten Glaubensweg bist! Freu Dich darüber! |
| Seelenheil findet man nur in Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Seelenheil-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O, in den Armen JesuSeelenheillied
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1. O, in den Armen Jesu,
an der geliebten Brust
lässt es sich herrlich ruhen,
selig in Lieb' und Lust!
Horch, wie's herüber tönet
von dem kristall'nen Meer,
wo auf des Himmels Auen
jauchzet der sel'gen Heer.
Chor:
O, in den Armen Jesu,
an der geliebten Brust
lässt es sich herrlich ruhen,
selig in Lieb' und Lust!
2. Ja in den Armen Jesu
quält keine Sorge mehr;
frei von der Welt und Sünde
freut man sich hoch und hehr;
frei von den Seelenschmerzen,
frei von der Zweifel Pein
kann man sich allewege
in seinem Heiland freu'n.
3. Jesus, mein Hort und Heiland,
Dank Dir, Du starbst für mich,
einzig auf diesen Felsen
bau' und vertraue ich!
Stille will ich nur warten,
bis mir der Tag anbricht,
wo ich Dein Antlitz schaue
droben im ew'gen Licht.
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(Seelenheillied, Autor: F. J. van Alstyne-Crosby, 1820-1915)
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