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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Seelenheil findet man nur in Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Seelenheil-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Kommt her! denn alles ist bereitSeelenheillied, Melodie: Bis hierher hat mich Gott gebracht zu Matth. 22,4
Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit! Matth. 22,4 (Luther 1912) |
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1. Kommt her! denn alles ist bereit
zum Hochzeitsmahl der Gnaden,
die Pforten sind geöffnet weit,
und allesamt geladen.
Blick auf, du tief gebeugtes Herz,
du Seele voller Angst und Schmerz,
du sollst getröstet werden!
2. Was irrst du draußen noch umher,
die inn're Glut zu stillen?
Hier ist das rechte Liebesmeer,
mit Freude dich zu füllen.
Drum ohne Säumen komm geschwind,
vom Wasser, das ins Leben rinnt,
zu schöpfen und zu trinken!
3. Der du den Tod verschuldet hast,
du sollst das Leben haben,
frei werden aller Schuld und Last
und voll des Geistes Gaben!
Du, der du Gottes Wort verwarfst,
sollst ewig selig sein und darfst
zu Jesu Füßen weinen!
4. O überschwenglich große Huld,
wie soll ich dich ertragen?
Du Meer voll Gnade und Geduld,
was soll ich Armer sagen?
Hier steh' ich mit gebeugtem Sinn
und gebe Dir mich weinend hin.
Laß mich Dein sein und bleiben!
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(Seelenheillied, Autor: Gustav Knak (1806 - 1878))
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