|
|
|
|
Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden.
Hebräer 5,14
|
|
Stärk in mir den schwachen Glauben,
laß dein teures Kleinod mir
nimmer aus dem Herzen rauben,
halte mir dein Wort stets für,
daß es mir zum Leitstern dient
und zum Trost im Herzen grünt.
|
Frage:
Wie kann denn Wachstum im Glauben gelingen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Gott ist es, der dem Menschen Sinne gegeben hat, um sensibel die Umwelt wahrzunehmen. Als ich noch jung in der Nachfolge stand, war meine Wahrnehmung und Unterscheidung für das Böse und Gute noch nicht besonders ausgeprägt. So mancherlei Versuchung zur Sünde habe ich nicht widerstanden. Gott der Herr hat mir aber Glaubenswachstum geschenkt. Durch sein Wirken an meinem Herzen ist meine Beziehung zu Ihm fester geworden. Und der in mir wohnende Heilige Geist schärft meine Sinne, damit ich etlichen herannahenden Versuchungen widerstehen kann.
Durch das Wort Gottes wächst die Erkenntnis, was der Wille Gottes ist. Meine Nachfolge bleibt nicht in den Kinderschuhen stecken. Nicht Milch, sondern eine feste Speise, nämlich das Wort und Wirken Gottes, werden zunehmend die Basis für eine treue Nachfolge. |
| Seelenheil findet man nur in Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Seelenheil-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Immerdar irren sie mit dem Herzen!Seelenheilgedicht zu Hebr. 3,10
Darum ward ich entrüstet über dies Geschlecht und sprach: Immerdar irren sie mit dem Herzen! Aber sie erkannten meine Wege nicht, Hebr. 3,10 (Luther 1912) |
|
|
Immerdar irren sie mit dem Herzen!
Aber sie erkannten meine Wege nicht.
(Hebr. 3,10)
Gott sprach diese Worte vor sehr langer Zeit.
Sie gelten uns auch heute. Sind wir bereit
Gottes Wahrheit für unser Leben zu erkennen
und manche eigenen Wege „verirrt“ zu nennen?
Jesus Christus spricht:
„Es werden viele falsche Propheten sich erheben.
Sie verführen und verwirren das christliche Leben.
Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt.
Wohl dem, der glaubend nach der Wahrheit fragt.“
(Matth. 24,11 u. Matth. 24,26)
Himmel und Erde vergehen, aber Jesu Worte nicht.
Alles, was Jesus sagt, ist wahr. Er ist der Welt Licht.
Er vertreibt alle Finsternis aus Herz und Sinn
und führt auf rechter Straße zu Gott, dem Vater, hin.
Dieses helle Licht, das in unsere Herzen scheint
und alle falsche Botschaft und Irrtum verneint,
gibt unserem Leben Weisung und ein Ziel
und das Wissen: wir verdanken Gottes Liebe so viel!
Segnungen, die es in einem gottlosen Leben nicht gibt,
verheißt unser himmlischer Vater dem, der Ihn liebt.
Und der glaubt an Jesus Christus Seinen Sohn.
So ein Leben hat Ewigkeitswert und großen Lohn.
Jesus spricht:
„Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt,
der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.“
|
(Seelenheilgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2009)
Copyright © by Ursula Wulf, 2009, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|