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Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!
Jesaja 6,8
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Jesaja wird von Gott beansprucht
und als Prophet für das Haus Israel gebraucht.
Nachdem Gott ihm die Schuld wegnahm,
wurde Jesajas Berufung bedeutsam.
Gott gibt auch uns heute Anweisungen,
seinen Willen mit klarer Sprache zu verkünden.
Jesaja war bereit: Hier bin ich, sende mich!
Ist das auch für Dich & mich ersichtlich?
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Frage:
Zu welchem Dienst hat Gott Dich berufen?
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Zum Nachdenken: Falls Du noch Zweifel diesbezüglich hast, bitte Gott solange, bis Du Klarheit darüber hast: `Herr, zeige mir Deinen Weg für mich, wie und wo ich Dich im Dienst verherrlichen kann und soll.` `Ein jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde.` (1.Kor.7,20) |
| Seelenheil findet man nur in Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Seelenheil-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Gottessohn voll ewiger GewaltSeelenheillied
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1. O Gottessohn voll ewiger Gewalt,
o Menschensohn in göttlicher Gestalt,
der Gottes Macht und Ehren überkommen,
du hoch gelobter Herr und Christ,
der du der Deinigen Verlangen bist:
zu dir, zu dir, o Herr, hinauf zu dir,
zu deinem Anschaun schreit mein Geist in mir.
2. Gelobt sei Gott, daß ich geboren bin
im Neuen Testament, mir zum Gewinn!
Was ist der Tempel König Salomonis,
was sein Altar, sein Heiligtum?
Das ärmste Kirchlein hat den sichern Ruhm,
daß sich in ihm mit Brot der Leib vereint,
der nur in jener Welt noch herrlicher erscheint.
3. Darum bis ich zur Ewigkeit kann gehen,
soll meine Hütte am Altare stehn:
der Vogel hat sein trautes Nest gefunden.
Ich werd in Jesum eingesenkt,
ein ewig Leben wird mir hier geschenkt.
Hier wird sogar mein Fleisch und Bein erneut,
mein Leib und Seel zur Ewigkeit erfreut.
4. Ja, hochgelobet, hochgebenedeit
sei unsres Gottes große Freundlichkeit.
Denn Erd und Himmel ist nun völlig einig
in Christi Leib und seinem Blut;
was beide einigt, ist dasselbe Gut.
So wird getröstet unsre Wartezeit,
dies Mahl verzehret ihre Bitterkeit.
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(Seelenheillied, Autor: Wilhelm Löhe (1808 - 1872)
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