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...um die im Fleisch noch übrige Zeit nicht mehr den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes zu leben.
1. Petrus 4,2
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie soll ich mich vor der Entrückung verhalten?
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Zum Nachdenken: Viel zu sehr bin ich mit mir selbst beschäftigt. Und wenn ich verspüre, mich vor Gott bessern zu wollen, werde ich scheitern. Denn ich lege mir ein eigenes frommes Wirken zurecht das ich mir ausdenke und das Gott anerkennen muss.
Aber so geht es nicht! Ich soll heilig sein so wie Gott auch heilig ist. Mein Leben soll in kompletter Übereinstimmung mit dem Leben Gottes stehen. Dann kann ich nicht mehr an meinen Lieblingssünden festhalten oder lieblos reagieren und agieren. Dann muss ich mich absondern von irdischen Dingen und weltlichen Mitmenschen. Den Willen Gottes in der Nachfolge zu suchen und zu tun ist die größte Herausforderung für mich. Ich weiß was Gott von mir fordert und ich beuge mich demütig vor Ihm, dass Er mir die Kraft schenken möge, Ihm getreulich nachzufolgen. Dankbar lobe ich Ihn für Seine Treue und Liebe. |
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| Also hat Gott die Welt geliebtWeihnachtslied, Melodie: Lobt Gott, ihr Christen alle gleich zu Joh. 3,16
Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3,16 (Luther 1912) |
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1. Also hat Gott die Welt geliebt,
daß er aus freiem Trieb
den eingebornen Sohn uns gibt;
wie hat er uns so lieb!
2. Was sein erbarmungsvoller Rat
schon in der Ewigkeit
zu unserm Heil beschlossen hat,
vollführt er in der Zeit.
3. Er, unser Heil und höchstes Gut,
der alle segnen kann, nimmt
wie die Kinder Fleisch und Blut,
doch ohne Sünde an.
4. Du Sohn des Allerhöchsten
wirst mir Rat und Kraft und Held,
mein Vater und mein Friedefürst,
der Heiland aller Welt.
5. Was mir zum Seiligsein gebricht,
das, Herr, erwirbst du mir:
Versöhnung, Leben, Trost und Licht,
das hab ich nun in dir.
6. Dein Mangel wird mein Überfluß,
dein Leiden stillt mein Leid,
dein Niedrigsein schafft mir Genuss
der höchsten Herrlichkeit.
7. Gelobt sei Gott, gelobt sein Sohn
in dieser Freudenzeit!
Lobt, Engel, ihn vor seinem Thron,
erheb ihn Christenheit!
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(Weihnachtslied, Autor: Heinr. Kornelius Hecker (1699-1743))
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