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Und durch Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr sehet und kennet, stark gemacht; und der Glaube, der durch ihn ist, hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen.
Apostelgeschichte 3,16
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Was hier kranket, seufzt und fleht,
wird dort frisch und herrlich gehen;
irdisch werd ich ausgesät,
himmlisch werd ich auferstehen.
Alle Schwachheit, Angst und Pein
wird von mir genommen sein.
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Frage:
Durch mehr Glauben überwinden?
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Zum Nachdenken: Oh, wie ist doch mein Glaube so schwach und klein. Immerzu bin ich umstrickt von irdischen Themen und Beschäftigungen. Dabei will ich es gar nicht. Im tiefsten meiner Seele sehne ich mich nach einem tiefen Frieden. Und dabei ist es der Glaube an Jesus Christus, der alles bewirkt. Ich kann nur durch Jesus heil werden. Meine Wunden und Verletzungen sowie Ängste und Sorgen können nur durch IHN geheilt werden. Ich sehne mich nach diesem Heil und bete zu Jesus, dass er meinen Glauben stärke und bewahre. Nur ER kann mir helfen, dass ich immer mehr IHM vertraue und alles von Ihm erwarte.
Das soll mein ständiges Gebet sein: mehr Glauben zu haben um zu überwinden und beständig in dem Gnadenstrom Jesu Christi zu stehen. Denn der Glaube überwindet die Verwirrungen meiner Seele. |
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| Dort liegt in seiner Mutter SchoßWeihnachtslied, Melodie: In dich hab ich gehoffet, Herr
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1. Dort liegt in seiner Mutter Schoß
des Vaters Kind, gering bloß,
der große Fürst des Lebens.
O teurer Hort! O göttlich´s Wort!
Das tust du nicht vergebens.
2. Weil Du so dürftig kommst herein,
räumst Du das Himmelreich uns ein,
wo wir die Fülle haben.
Dein Armsein schafft uns Freud´
und Kraft und tausend edle Gaben.
3. O Menschenkinder, freuet euch!
Dies arme Kindlein macht uns reich,
es führet von der Erde
uns himmelwärts, dass unser Herz
mit Gott vereinigt werde.
4. So bringt Ihm eure Herze dar,
und lasset mit der Engel Schar
auch eure Stimm´ erschallen:
Gott, Dir sei Ehr´ vom Himmelsheer!
Uns Fried´ und Wohlgefallen!
5. Du aber bau´, o Gottes Sohn,
in unsern Herzen Deinen Thron,
und das Gemüte mit Glauben,
Lieb´ und keuschem Trieb,
nach Deiner ew´gen Güte!
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(Weihnachtslied, Autor: Bernhard von Derschow (1591 - 1639)
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