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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
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| Jesu, großer WundersternWeihnachtslied, Melodie: Meinen Jesum laß ich nicht zu Matth. 2,11
und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Matth. 2,11 (Luther 1912) |
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1. Jesu, goßer Wunderstern,
der aus Jakob ist erschienen,
meine Seele will so gern
dir an deinem Feste dienen.
Nimm doch, nimm doch gnädig an,
was ich Armer schenken kann.
2. Nimm das Gold des Glaubens hin,
wie ich´s von dir selber habe
und damit beschenket bin;
so ist dir´s die liebste Gabe.
Laß es auch bewährt und rein
in dem Trübsalsfeuer sein.
3. Nimm den Weihrauch des Gebets,
laß ihn gnädig zu dir dringen;
Herz und Lippen sollen stets
ihn als Opfer vor dich bringen.
Wenn ich bete, nimm es auf
und sprich Ja und Amen drauf.
4. Nimm die Myrrhen bittrer Reu;
ach mich schmerzet meine Sünde!
Aber du bist fromm und treu,
daß ich Trost und Gnade finde
und nun fröhlich sprechen kann:
Jesus nimmt mein Opfer an.
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(Weihnachtslied, Autor: Erdmann Neumeister (1671 - 1756))
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