|
|
|
|
Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.
Psalm 139,13-14
|
|
Es schreit und hält die Eltern wach
mit markerschütterndem Krach.
Es fordert ganze Aufmerksamkeit
und hat im Hause oberste Wichtigkeit:
Denn das Baby wird geliebt!
Gilt diese Wertschätzung auch für mich?
Ich habe nichts vorzuweisen unterm Strich.
Vergangenheit und Gegenwart beschämen.
Wie soll ich nur zukünftig klarkommen?
Und Gott versichert: Ich liebe Dich!
|
Frage:
Weißt Du Dich als Christ von Gott wirklich geliebt, trotz Fehler und Schwächen?
|
|
|
Zum Nachdenken: Komm, so wie Du bist, zum Gottessohn mit Deiner Situation: Ganz ohne Argwohn! Jesus, der Dich versteht und gerne versorgt mit Seinem lebenserhaltendem Wort. Denn ER bekräftigt: Ich liebe Dich! |
| (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Weihnachtslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Auf, Seele, auf! Was säumest du?Weihnachtslied zu Sacharja 9,9
Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin. Sacharja 9,9 (Luther 1912) |
|
|
1. Auf, Seele, auf! Was säumest du?
Dein König kommt heran!
Er ist´s, der deinem Herzen Ruh´,
alleine schaffen kann.
2. Er gibt dir Reichtum, Lust und Ehr´,
ein unvergänglich´ Gut.
Ein unergründlich Gnadenmeer,
quillt dir aus seinem Blut.
3. Dein König labt mit Gottes Huld,
den er versöhnet hat.
Vergibt dir alle Sündenschuld,
wie süß ist diese Gnad´!
4. Er schmückt dich mit Gerechtigkeit,
die Er dir selber ist.
Dein Herz erfähret Fried´ und Freud´,
sobald du gläubig bist.
5. Er teilt dir Kraft und Stärke mit,
durch seinen guten Geist.
Er ist die Quell´, die Schritt für Schritt,
durch Wüsten mit dir reist.
6. Sein starker Arm beschützet dich,
zerbricht der Feinde Wut.
Sein Auge wachet mütterlich,
du bist in seiner Hut.
7. Dein König bricht dir selbst die Bahn,
er bringt dich weiter fort.
Bis ins gelobte Kanaan,
an den gewünschten Ort!
|
(Weihnachtslied, Autor: Christoph Christian Sturm, 1740-1786)
|
|
|