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Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und es sind viele, die darauf gehen.
Matthäus 7,13
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Zwei Wege führen zu zwei Zielen.
Auf der `breiten Straße` eilen die Vielen
zu ihrer gottfernen Bestimmung hin.
Der andere Weg jedoch gibt Lebenssinn:
mit Jesus, denn ER führt aus der Gottlosen Sicht
der Verblendung hinauf ins himmlische Licht.
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Frage:
Weißt Du Dich sicher und geborgen auf dem Jesus-Weg?
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Zum Nachdenken: Im Volksmund sagt man: `Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist, gibt es nur eine Ausrede.` Wie so oft hören Christen Ausreden, wenn sie für den Weg mit Jesus einladen. In Wirklichkeit führen beide Wege nebeneinander. Wie schnell befinden wir uns auf dem breiten Weg, wenn wir z.B. dem Zeitgeistwillen mehr Raum geben als Gottes Willen zu tun! Dann ist Buße (Umkehr zu Gott) angesagt mit dem ehrlichen Verlangen, Jesus treu zu bleiben und IHN im Glauben zu ehren. Dieser Weg ist oft steinig, unvorteilhaft oder mit Spott belegt, aber er führt ans göttliche Ziel. Das hat unser Herr versprochen! |
| Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der richtige TonNeujahrsgedicht
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Jetzt einige Jahre in Folge schon,
versuch ich zu treffen
den richtigen Ton:
Hoffnungsvoll wünschen für‘s
neue Jahr, dass es besser wird
wie das Vorige war.
Doch jede Statistik lässt klar erkennen:
Krieg, Hunger und Verfolgung betreiben ein Rennen.
Die Umwelt zu retten wurde weltweit gerungen.
Auf keinem der Rettungskongresse
war Gott als Redner gedungen.
In Wissenschaft, Lehre und Medizin wird klar,
dass Gottes Schöpferordnung fehlerhaft war.
Selbstbestimmt leben, entscheiden autark,
das müssen wir schaffen, gemeinsam und stark.
An Überzeugung es offenbar noch mangelt
und so in der Zeitung zu lesen war:
2024 wird ein Höllenjahr
Erschrocken erfass ich den Text im Journal, wär‘s die
BILD
gewesen, wär‘s mir egal.
Aber nein die neue Züricher Zeitung aus der Schweiz
titelt im November 2023 schon so.
Welch Sorge, gar Panik den Journalist da erfasst,
dem Leser doch so eine Nachricht nicht passt.
Dem Kenner der Bibel ist aber klar:
Auf der Erde gibt es kein Höllenjahr.
Die Hölle ist ein Ort nach dieser
Zeit und dauert die ganze
Ewigkeit.
Um dort nicht zu landen Gott
reicht noch die Hand:
Am Kreuz gibt´s den Richtungswechsel in‘s
Vaterland.
Mit dieser Aussicht lebst du
verantwortlich in dieser Zeit mit
Freude auf ewige Herrlichkeit.
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(Neujahrsgedicht, Autor: Karl-Reinhard Schneider, 2024)
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