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Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
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Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
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Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
| Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wie schnell ist dieses Jahr vergangenNeujahrsgedicht zu Psalm 89,48
Gedenke, wie kurz meine Lebenszeit ist! Wie vergänglich hast du alle Menschenkinder erschaffen! Psalm 89,48 (Schlachter 2000) |
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Wie schnell ist dieses Jahr vergangen,
so frage ich mich voller Bangen,
denn es neigt sich sehr behände
wieder schnell zu seinem Ende.
Ich kann es nie zurückerlangen!
Hab ich in vergang’nen Stunden
stets genügend Zeit gefunden
um den Leidenden zu Nützen
und sie in ihrer Not zu stützen?
War ich den Hungernden verbunden?
Oder habe ich mich abgekehrt,
Hilfe manchmal gar verwehrt
obwohl Augen still um Hilfe flehen?
Habe ich wirklich weggesehen?
War mein Verhalten achtenswert?
Traurig sehe ich mit Unbehagen
viel Nutzloses und mein Versagen
und keine Stunde kommt zurück,
auch nicht das allerkleinste Stück!
In mir da bleibt ein großes Fragen!
Da falte ich zur Jahreswende
ganz still und leise meine Hände
und sage Christus, meinem Herrn:
Du hast mich Sünder trotzdem gern.
Du bist der Anfang und das Ende.
Ich will trotz mancherlei Versagen
mich hier nicht weiter selbst anklagen,
vielmehr ins neue Jahr nun schauen
und mich erneut dir anvertrauen.
Du wirst mich bis zum Ziele tragen.
Ja, viele Jahre sind vergangen,
doch schon lange muss ich nicht mehr Bangen.
Du trägst mich sicher, Tag und Jahr,
und bleibst für immer treu und wahr!
Durch dich werde ich heim gelangen.
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(Neujahrsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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