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Feste Speise aber ist für die Vollkommenen, die durch den Gebrauch geübte Sinne haben, Gutes und Böses zu unterscheiden.
Hebräer 5,14
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Stärk in mir den schwachen Glauben,
laß dein teures Kleinod mir
nimmer aus dem Herzen rauben,
halte mir dein Wort stets für,
daß es mir zum Leitstern dient
und zum Trost im Herzen grünt.
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Frage:
Wie kann denn Wachstum im Glauben gelingen?
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Zum Nachdenken: Gott ist es, der dem Menschen Sinne gegeben hat, um sensibel die Umwelt wahrzunehmen. Als ich noch jung in der Nachfolge stand, war meine Wahrnehmung und Unterscheidung für das Böse und Gute noch nicht besonders ausgeprägt. So mancherlei Versuchung zur Sünde habe ich nicht widerstanden. Gott der Herr hat mir aber Glaubenswachstum geschenkt. Durch sein Wirken an meinem Herzen ist meine Beziehung zu Ihm fester geworden. Und der in mir wohnende Heilige Geist schärft meine Sinne, damit ich etlichen herannahenden Versuchungen widerstehen kann.
Durch das Wort Gottes wächst die Erkenntnis, was der Wille Gottes ist. Meine Nachfolge bleibt nicht in den Kinderschuhen stecken. Nicht Milch, sondern eine feste Speise, nämlich das Wort und Wirken Gottes, werden zunehmend die Basis für eine treue Nachfolge. |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wir singen vom himmlischen LandPilgerschaftslied zu 2. Tim. 4,18
Der HERR aber wird mich erlösen von allem Übel und mir aushelfen zu seinem himmlischen Reich; welchem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 2. Tim. 4,18 (Luther 1912) |
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1. Wir singen vom himmlischen Land,
wo Gottes Volk ziehet hinein.
Sein Ruhm ist uns allen bekannt;
Doch, wie wird´s der Seele dort sein?
Chor:
Doch wie, doch wie,
doch, wie wird´s der Seele dort sein?
Sein Ruhm ist uns allen bekannt;
Doch wie wird´s der Seele dort sein?
2. Dort sind wir auf ewig beim Herrn,
erlöst von Versuchung und Pein;
Wir rühmen uns dessen so gern,
doch wie wird´s der Seele dort sein?
3. Dort winket dem Sieger die Kron´
und Kleider gar glänzend und fein.
Hier singen wir manchmal davon;
doch wie wird´s der Seele dort sein?
4. O Gott, schenk´ uns allen die Gnad´
und mach´ unsre Herzen recht rein,
damit wir einst schauen die Stadt
und wie es ist, bei Dir zu sein!
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(Pilgerschaftslied, Autor: Ernst Gebhardt (1832 - 1899))
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