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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Heimatland, HeimatlandPilgerschaftslied zu Hebr. 13,14
Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 (Luther 1912) |
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1. Heimatland, Heimatland,
o, wie schön bist du!
Herzinnig sehn ich mich nach dir
und deiner sel´gen Ruh´.
Die Welt ist meine Heimat nicht,
mein Herze ist nicht hier;
Du Heimat überm Himmelszelt,
mein Herze ist bei dir!
Chor: »Heimatland« usw.
2. Himmelwärts, himmelwärts
richt' ich meinen Blick.
Dort sind schon meiner Lieben viel
und ich bin noch zurück.
Der Kampf ist heiß, die Tage schwül
in dieser argen Welt:
Zu eng wird mir's im Weltgewühl,
zu eng im Wanderzelt.
Chor: »Himmelwärts« usw.
3. Doch nicht lang, nicht mehr lang
währt die Prüfungszeit,
und dann wird mir im Vaterhaus
die ew'ge Seligkeit.
Was nie ein menschlich Ohr gehört
und noch kein Aug' gesehn,
ja, mehr als je ein Mensch gedacht,
wird dort an mir gescheh'n.
Chor: »Doch nicht lang« usw.
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(Pilgerschaftslied, Autor: Karl Friedrich Paulus (1843 - 1893))
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