|
|
|
|
Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
|
|
Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
|
Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
|
|
|
Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| HimmelsbürgerPilgerschaftsgedicht zu Philipper 3,20
Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den Herrn Jesus Christus erwarten als den Retter, Philipper 3,20 (Schlachter 2000) |
|
|
Viele Menschen sind in dieser Welt
auf der Flucht, die eine Heimat suchen,
einen Ort, der sicher ist und hält,
eine schöne, eine neue Zukunft.
Wir, als Kinder Gottes, haben hier
eine Hoffnung. Kraft und Mut sie spendet.
Sie ist unsers Lebens Elixier,
unser Ziel, wenn alles hier einst endet.
Diese Heimat, - sie erwartet uns,
die weit schöner ist, was wir hier sehen,
schöner, als des größten Meisters Kunst!
Werden es im Himmel einst verstehen.
„Ausländer“ sind wir in dieser Welt,
„Himmelsbürger“ aber durch den Glauben.
Dieses ist ein großes Privileg,
niemand kann das Bürgerrecht uns rauben.
Diese Heimat - unbeschreiblich schön,
wird erbaut von Jesus, unserm Retter.
Dort steht auch des großen Gottes Thron,
und kein Platz ist dort für Übeltäter.
Diesen Himmel erben doch nur die,
die im Buch des Lebens eingetragen.
Jesu Kommen ist nicht Phantasie,
auch kein Wunschdenken, das lasst euch sagen!
Jesu zweites Kommen wird gescheh‘n
zu der Zeit, da niemand damit rechnet.
Die Frage lautet: wann wird das denn sein?
Selbst Jesu konnte nicht die Zeit berechnen.
Ist dieses Thema bei uns noch präsent
und freuen wir uns auf Sein Wiederkommen?
Hat uns von Seiner Liebe nichts getrennt?
Dann heißt der Herr im Himmel uns „Willkommen!“
Dann werden wir bei Ihm im Himmel sein!
Der Herr kommt bald, Er hat es ja versprochen!
Wir werden jubeln und uns ewig freu‘ n!
Denn nie, ja, nie hat Er Sein Wort gebrochen!
|
(Pilgerschaftsgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
Copyright © by Elisabeth Kasdorf, 2025, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|