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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Brüder, ich bin auf der ReisePilgerschaftslied zu Hebr. 11,13
Diese alle sind gestorben im Glauben und haben die Verheißung nicht empfangen, sondern sie von ferne gesehen und sich ihrer getröstet und wohl genügen lassen und bekannt, daß sie Gäste und Fremdlinge auf Erden wären. Hebr. 11,13 (Luther 1912) |
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1. Brüder, ich bin auf der Reise
nach dem Lande Kanaan;
Hört‘s, dem Herrn zum Ruhm und Preise,
wie viel Er an mir getan.
Chor:
Ehre, Ehre, Halleluja!
Ob ich auch ein Fremdling bin,
wall‘ ich doch mit Freudenpsalmen
nach der Heimat droben hin.
2. O wie irr und gar verlassen
war ich, als mich Jesus fand;
Als von wüsten Sündenstraßen
zog mich seine treue Hand!
3. Und mein Mund bringt mit Entzücken
Ihm der Liebe Dank und Zoll!
Oft darf ich im Geist erblicken,
was mir dort noch werden soll.
4. Einst will ich Ihn da begrüßen,
nach des Lebens Kampf und Streit;
Will mich werfen Ihm zu Füßen;
Preisen Ihn in Ewigkeit!
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(Pilgerschaftslied, Autor: Philipp W. Bickel (1829 – 1914))
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