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Joseph entließ seine Brüder mit diesem Rat,
nachdem er sich bei ihnen zu erkennen gab.
`Denn wo Neid und Streit ist, da ist Unordnung
und weitere böse Dinge.` Das stört jede Beziehung.
Echte Christen sind gemeinsam auf dem Lebensweg.
Friedevoll miteinander umzugehen, ist ein Privileg!
(Jak.3,16)
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Frage:
Wie begegnest Du als friedfertiger Mensch Deinen Mitmenschen konkret?
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Zum Nachdenken: Von Natur aus sind wir keine `Friedensleute.` Wem ist nicht schon die `Galle` übergelaufen? Das schafft zwar im ersten Moment Erleichterung, wird aber hinterher schwer `in der Seele` liegen. Was nützt mir `Recht zu haben`, wenn ich dafür meine Beziehung vergifte? Herr, schenke mir Weisheit in allen Dingen!
Galater 5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld ... |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wer weist den Weg nach der oberen StadtPilgerschaftsgedicht
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1) Wer weist den Weg nach der oberen Stadt?
Habe das Treiben hier unten so satt!
Die Gassen beflecket nur blutiger Streit,
in Mauern verstecket sich giftiger Neid.
Ref.: Droben in Zion endet der Schmerz;
ach, nur nach Zion sehnt sich mein Herz!
2) Hätt ich doch Flügel, ich flöge davon,
über die Hügel war längst ich geflohn,
die Seele zu bergen vor irdischer Qual
im oberen Tempel beim heiligen Mahl!
3) Dort gibt's nicht Bettler, denn alle sind reich;
Jesus ist König, die Seinen ihm gleich.
Dort schleichet kein Übel sich ein durch das Tor,
der Engel des Höchsten hält Wache davor.
4) Sänger, die schlagen die Harfen dort an,
preisen, was Jesus an ihnen getan;
sie haben vom irdischen Kot und vom Schlamm
die Kleider gewaschen im Blute vom Lamm.
5) Still will ich wallen im Pilgergewand,
bis mich Gott rufet zum besseren Land;
bin wiedergeboren und droben zu Haus;
drum will ich mit Jesu gern wandern hier aus.
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(Pilgerschaftsgedicht, Autor: Karl Friedrich Gerok (1815 - 1890))
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