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Wer Gott gehorcht, um den ist es gut bestellt; er darf den Ertrag seiner Arbeit genießen. Doch wehe dem, der Gott missachtet: Seine Taten fallen auf ihn selbst zurück!
Jesaja 3,10-11
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Menschen feilschten um Stolz und Eitelkeiten,
Schuld gehörte zu ihren antigöttlichen Aktivitäten.
Gott sah und sieht aber auch seine Getreuen,
ihre Loyalität bewirkt Grund zum Freuen.
Menschen, die sich zu Gott hin ausrichten,
wissen um die lohnenswerten Lebens-Prioritäten.
Gehören wir zu ihnen, dann sind wir gut dran.
Jetzt und am Ende bleibt Gottes Segensprogramm!
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Frage:
Ist Dein Wille auf Gottesgehorsam ausgerichtet?
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Zum Nachdenken: Für Erfolg - danke Gott. Für Schweres - bitte Gott, für Trauer & Schmerz - vertraue IHM. ER will Seinen geliebten Kindern alles zum Besten dienen lassen, auch wenn sie SEIN Handeln oft nicht verstehen. Christen sind nicht perfekt, aber umso mehr für Gottes Willen aufgeweckt.
Zum Wollen schenkt ER Gelingen. Sein Heiliger Geist hilft in allen Dingen!
Bitte Gott: Schenke mir ein gehorsames und vertrauensvolles Herz. |
| Sehnsucht nach der himmlischen Heimat, Pilgerschaft | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelssehnsuchtlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wer weist den Weg nach der oberen StadtPilgerschaftsgedicht
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1) Wer weist den Weg nach der oberen Stadt?
Habe das Treiben hier unten so satt!
Die Gassen beflecket nur blutiger Streit,
in Mauern verstecket sich giftiger Neid.
Ref.: Droben in Zion endet der Schmerz;
ach, nur nach Zion sehnt sich mein Herz!
2) Hätt ich doch Flügel, ich flöge davon,
über die Hügel war längst ich geflohn,
die Seele zu bergen vor irdischer Qual
im oberen Tempel beim heiligen Mahl!
3) Dort gibt's nicht Bettler, denn alle sind reich;
Jesus ist König, die Seinen ihm gleich.
Dort schleichet kein Übel sich ein durch das Tor,
der Engel des Höchsten hält Wache davor.
4) Sänger, die schlagen die Harfen dort an,
preisen, was Jesus an ihnen getan;
sie haben vom irdischen Kot und vom Schlamm
die Kleider gewaschen im Blute vom Lamm.
5) Still will ich wallen im Pilgergewand,
bis mich Gott rufet zum besseren Land;
bin wiedergeboren und droben zu Haus;
drum will ich mit Jesu gern wandern hier aus.
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(Pilgerschaftsgedicht, Autor: Karl Friedrich Gerok (1815 - 1890))
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