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Lass mich wohnen in deinem Zelte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen.
Psalm 61,5
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Hoffst Du von Herzen auf den EINEN,
der Dich so annimmt, wie Du bist?
Selbst in vermasselten Situationen
darfst Du wirklich erfahren, was Zuflucht ist!
Komm und gehe mit Jesus Christus.
Er befreit von Unrast und Ausweglosigkeit,
ebenso vor stagnierendem Algorithmus.
Bei IHM findest Du, wonach Dein Herze schreit!
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Frage:
Suchst Du Gottes Schutz an jedem Tag?
Ist ER Dir ein `Dach` der Geborgenheit?
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Zum Nachdenken: Freu Dich, wenn Jesus in `Deinem Hause` wohnt! Freu Dich, denn bald wirst Du allezeit bei IHM wohnen. Deine jetzige Gemeinschaft mündet in `Gottes Zelte` ein, wo Du Jesus, Deinen Erlöser siehst und in ewiger Vollendung IHM dienen wirst! Doch diese Verbindung gilt schon für heute und beweist sich durch täglich gelebtes Vertrauen: `Denn der HERR ist meine Zuversicht, der Höchste ist meine Zuflucht.` Psalm 91,9 |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der WindErmahnungsgedicht
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Wo kommt er her, wo geht er hin?
Was treibt ihn an, wer gibt ihm Sinn?
Mal ist er hier, mal ist er da.
Und keiner weiß, wo es dann war.
Er spielt ein Spiel, das nie vergeht.
Ein Spiel das keiner je versteht.
Ein Spiel in dieser weiten Welt.
Wer hat die Regeln aufgestellt?
Kommt er daher wie ein Orkan,
treibt ihn das Spiel in einen Wahn.
Er stürmt und tobt zum Überdruss.
Das scheint ihm selbst ein Hochgenuss.
Wenn er des Menschen Werk zerschmeißt,
der Erde die Natur entreißt,
Wenn ihm sein Chaos dann entgleitet,
hat er der Not den Weg bereitet.
Ist dies sein Wille, ist dies sein Ziel?
Die Grausamkeit in diesem Spiel?
Spielt er dies Spiel denn ganz allein?
So kann nur er, Sieger und Verlierer sein.
Er ist in beidem rigoros,
stellt sich in seinem Hochmut bloß.
Er weht, wo immer er auch will,
hält auch der Einsicht niemals still.
Bleibt ihm denn nie die Puste weg?
Bläst er ihn fort den eignen Dreck?
Kann er sich selbst denn noch verstehen,
in seinem Spielen, seinem Wehen?
So wie der Wind, der raue Geselle,
So reiten Menschen auf ihrer Wellness - Welle.
Vergessen die Brandung in ihrem Spiel.
Zerschellen am Riff, so kurz vor dem Ziel.
Geben dem Spiel, mit seinen Regeln die Schuld.
Und waren doch selbst voller Ungeduld.
Sie wollten ein Spiel, das sich selber regelt
Das ist, als wenn ein Schiff sich alleine segelt.
Ein (Lebens) Schiff braucht einen Steuermann.
Der das Schiff auch durch Seenot steuern kann.
Der wenn er mit Wind und Wetter ringt,
nach den Regeln, des Lotzen (Jesus) das Schiff in den Hafen bringt.
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
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