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Lass mich wohnen in deinem Zelte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen.
Psalm 61,5
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Hoffst Du von Herzen auf den EINEN,
der Dich so annimmt, wie Du bist?
Selbst in vermasselten Situationen
darfst Du wirklich erfahren, was Zuflucht ist!
Komm und gehe mit Jesus Christus.
Er befreit von Unrast und Ausweglosigkeit,
ebenso vor stagnierendem Algorithmus.
Bei IHM findest Du, wonach Dein Herze schreit!
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Frage:
Suchst Du Gottes Schutz an jedem Tag?
Ist ER Dir ein `Dach` der Geborgenheit?
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Zum Nachdenken: Freu Dich, wenn Jesus in `Deinem Hause` wohnt! Freu Dich, denn bald wirst Du allezeit bei IHM wohnen. Deine jetzige Gemeinschaft mündet in `Gottes Zelte` ein, wo Du Jesus, Deinen Erlöser siehst und in ewiger Vollendung IHM dienen wirst! Doch diese Verbindung gilt schon für heute und beweist sich durch täglich gelebtes Vertrauen: `Denn der HERR ist meine Zuversicht, der Höchste ist meine Zuflucht.` Psalm 91,9 |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein Gott, wie bist du so verborgenGotteslied, Melodie: Wer nur den lieben Gott läßt walten zu Jesaja 45,15
Fürwahr, du bist ein verborgener Gott, du Gott Israels, der Heiland. Jesaja 45,15 (Luther 1912) |
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1. Mein Gott, wie bist du so verborgen,
wie ist dein Rat so wunderbar!
Was helfen alle meine Sorgen?
Du hast gesorget, eh ich war.
Mein Vater, führ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.
2. Kein Mensch kann, Herr, dein Antlitz sehen,
wir blicken dir nur hintennach;
was du bestimmt, das muß geschehen
bei unserm Glück und Ungemach.
Mein Vater, für mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.
3. Herr, wer kann deinen Rat ergründen?
Dir bleibt allein der Weisheit Preis;
du kannst viel tausend Wege finden,
wo die Vernunft nicht einen weiß.
Mein Vater, führ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.
4. Gott, deine heiligen Gedanken
sind himmelweit von Menschenwahn;
drum leite mich in deinen Schranken
und führe mich auf rechter Bahn.
Mein Vater, führ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.
5. Dir will ich mich ganz überlassen
mit allem, was ich hab und bin;
ich werfe, was ich nicht kann fassen,
auf deine Macht und Weisheit hin.
Mein Vater, führ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.
6. Hilf, daß ich nie von dir mich kehre
in Glück und Unglück, Freud und Leid;
schick alles, Herr, zu deiner Ehre
und meiner Seele Seligkeit.
Ja Vater, führ mich immerdar
nur selig, wenn auch wunderbar.
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(Gotteslied, Autor: Salomo Franck (1659 - 1725))
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