Gemeinde

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 01.03.2021

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Gotteskinder sind in Gottes Hand geborgen!

Und als der Pharao nahe herankam, hoben die Israeliten ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her. Und sie fürchteten sich sehr und schrien zu dem HERRN … Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird. ... Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein. … Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und stellte sich hinter sie. Und die Wolkensäule vor ihnen erhob sich und trat hinter sie und kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels.

2. Mose 14,10-20a

Geraten wir auch in finsterste Nacht,
ist Gott doch größer und hat ALLE Macht!
Nichts darf ohne Seinen Willen geschehen,
drum lasst uns beständig nur auf IHN sehen!

Frage: Haben Sie Angst vor Corona und /oder der Corona-Politik und was alles noch kommen wird?

Wie tröstlich: Kann es sein, dass Gott uns durch die, für viele sehr schwere, aktuelle Situation prüft? Ein Lied was in meiner damaligen Zeit im Geistlichen Rüstzentrum Krelingen gesungen wurde, beginnt mit den wunderbaren Worten: „Aber der Herr ist immer noch größer … Alles ist ihm untertan“! Schauen wir uns nur Hiob an: Satan darf kein Gotteskind ohne Gottes Erlaubnis antasten! Auch Israels Auszug aus Ägypten schien im Blutbad zu Enden – und kein Ausweg in Sicht: Ägyptens Heer hinter und das Meer vor ihnen. Aber Gott stoppte in letzter Sekunde das feindliche Heer und machte den Weg durchs Meer frei (ein Sinnbild für die Entrückung). Lasst uns Jesus Christus ganz und gar vertrauen: Er hat alles in Seiner Hand! „Wohl dem, der sein Vertrauen auf den HERRN setzt“ (Psalm 40,5)!

Gemeinde / Gemeinschaft der Heiligen

Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gemeinschafts-Menüs geblättert werden)


Dein Wort, o Herr, bringt uns zusammen

Gemeinschaftslied, Melodie: Mein Jesu, dem die Seraphinen


1. Dein Wort, o Herr, bringt uns zusammen,
daß wir in der Gemeinschaft stehn;
es läßt an uns die heilgen Flammen
des Glaubens und der Liebe sehn;
wir werden durch das Wort der Gnaden
auch zur Gemeinschaft jener Schar,
die um das Lamm ist immerdar,
gelockt und kräftig eingeladen.

2. Nur Menschen, die von Gott geboren,
die treu zu ihrem Haupte stehn,
die hat der Herr sich auserkoren,
die läßt er Wunderliebe sehn.
Gemeinschaft mit dem Vater haben
und mit dem Sohn im heilgen Geist,
das ist, was ihre Seele speist;
nur das kann sie vollkommen laben.

3. Der Glaubensgrund, auf dem wir stehen,
ist Christus und sein teures Blut;
das einge Ziel, darauf wir sehen,
ist Christus, unser höchstes Gut;
sein Wort die Regel, die wir kennen,
nicht dieser oder jener Ort;
das ist, was wir nach seinem Wort
die heilige Gemeine nennen.

4. Was ist das für ein himmlisch Leben,
mit Vater, Sohn und heilgem Geist
in seliger Gemeinschaft schweben,
genießen das, was Gott geneußt!
Wie flammen da die süßen Triebe!
Gott schüttet in sein geistlich Haus
die ganze Gnadenfülle aus;
hier wohnet Gott, die ewge Liebe.

5. Der Vater liebt und hegt die Kinder
und schenkt den Geist, der Abba schreit;
des Sohnes Treue schmückt die Sünder
mit ewiger Gerechtigkeit;
der heilge Geist tritt mit dem Öle
des Friedens und der Freude zu;
dann schmeckt das Herz die Gottesruh,
und Kraft durchdringet Leib und Seele.

6. Die eines Herren Leib gegessen,
die stehen auch für einen Mann;
macht sich der Feind an eins vermessen,
sobald greift er sie alle an;
sie fallen betend Gott zu Füßen
und siegen in des Herzen Kraft;
sie wollen an der Brüderschaft
der Heilgen nicht das Kleinste missen.

7. Sie wollen mit vereinten Herzen
durchs Tränental ins Vaterland,
versüßen sich die bittern Schmerzen;
eins reicht dem andern seine Hand.
Sie wollen sich mit Freuden dienen
mit Herz und Auge, Hand und Fuß,
bis zu dem völligen Genuß
des großen Guts: Ich, ich in ihnen!


(Gemeinschaftslied, Autor: Johann Ludwig Konrad Allendorf (1693 - 1773))


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