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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gemeinde / Gemeinschaft der Heiligen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gemeinschafts-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Herr, versammelt sind wir hierGemeinschaftslied zu Apg. 16,14
Und ein gottesfürchtiges Weib mit Namen Lydia, eine Purpurkrämerin aus der Stadt der Thyathirer, hörte zu; dieser tat der HERR das Herz auf, daß sie darauf achthatte, was von Paulus geredet ward. Apg. 16,14 (Luther 1912) |
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1. O Herr, versammelt sind wir hier,
wie Kinder um ein Licht,
zu hören, was Dein Wort von Dir
zu unsern Herzen spricht.
2. Nun gib uns wie der Lydia
ein offnes Herz und Ohr!
Und sei Du bei uns selber da,
dring durchs verschloss´ne Tor!
3. Wir wollen hören, rede Du
durch Deines Mundes Laut.
Du schließest dem Dein Wort nicht zu,
der gerne sich erbaut.
4. Ach, bleib bei uns, Herr Jesu Christ,
in dieser Abendzeit
und bis es heit´rer Morgen ist
in sel´ger Ewigkeit!
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(Gemeinschaftslied, Autor: Chr. Heinr. Zeller (1779 – 1860))
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