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Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.
Hebräer 12,6
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`Wen Gott liebt den züchtigt Er`,
wer will heute das noch hören!
Ja der Feind hat es nicht schwer,
das Vertrau‘n auf Gott zu stören.
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Frage:
Was passiert mit einem Kind, welches ohne Züchtigung ist?
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Zum Nachdenken: Man braucht eigentlich nur frühere Generationen mit weitgehendem Anstand, Respekt etc., aber praktizierten Züchtigungen mit der heutigen Gesellschaft mit Züchtigungsverboten zu vergleichen. Der `Erfolg` ist unübersehbar, ob in Betrieben, Familien oder sogar bereits weitgehend in Gemeinden. Letztlich spiegelt es die Lieblosigkeit in unserer Gesellschaft wieder: Mach doch was Du willst - auch wenn es Dir schadet!
Ganz anders Gott: Er liebt uns wirklich, möchte uns zu `guten` Menschen erziehen und vor falschen Wegen bewahren, wobei an Sprüche 14,12 zu denken ist: `Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode`.
Lasst uns dankbar für Gottes Züchtigungen sein, denn `wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen` (Römer 8,28)! |
| Gemeinde / Gemeinschaft der Heiligen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gemeinschafts-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| In des Jordans kühle WellenGemeinschaftslied, Melodie: Freu dich sehr, o meine Seele zu Matth. 3,13
Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. Matth. 3,13 (Luther 1912) |
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1. In des Jordans kühle Wellen
stieg der Heiland einst hinab;
Sehet, wie sie um Ihn schwellen,
Ihn bedeckend als ein Grab!
Seht hier seine heiße Lieb´
zu den Sündern, die Ihn trieb,
daß Er sank in Todesnöten,
uns vom ew´gen Tod zu retten!
2. Aus des Jordans Fluten wieder
auf zum Licht Er sich erhebt,
und vom Vater segnend nieder
geistes Fittich Ihn umschwebt.
Mit dem Herrn auch wir ersteh´n
und ins neue Leben geh´n –
Tot der Schuld und frei von Banden,
mitgestorben, miterstanden!
3. Drum wohlan, ihr Gotteskinder,
hat Er euch befreit vom Fluch?
Liebt ihr euren Überwinder?
Fühlt ihr seines Geistes Zug?
O, so traget seine Schmach!
Folgt Ihm in die Fluten nach!
Wo das Haupt vorangegangen,
darf´s den Gliedern nimmer bangen.
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(Gemeinschaftslied, Autor: August Rauschenbusch (1816 – 1899))
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