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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Loblieder und Anbetungslieder Gottes | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Anbetungslieder / Lobpreislieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das äußere Sonnenlicht ist daAnbetungslied, Melodie: Nun danket all zu 1. Joh. 1,5
Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis. 1. Joh. 1,5 (Luther 1912) |
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1. Das äußere Sonnenlicht ist da
und leucht mir ins Gesicht;
Gott ist noch mehr dem Geiste nah
mit seinem Lebenslicht.
2. Ach wohn in mir, du Gottessonn,
mein Geist dein Himmel werd,
daß ich, so reine Seelenwonn,
werd ganz in dich verklärt.
3. Wenn sich die Sonne offenbart,
so weicht die Dunkelheit;
vertreib durch deine Gegenwart
die Sünd und Eigenheit!
4. Du bist ein Licht und wohnst im Licht;
ach mach mich licht und rein,
zu schauen, Herr, dein Angesicht
und dir vereint zu sein.
5. Der Adler schaut geradezu
die Sonnen fröhlich an;
mein Geistesaug eröffne du,
daß ich dich schauen kann.
6. Wer dich in deinem Licht erblickt
in seiner Seele Grund,
ehrt gleich den Cherubim gebückt
dich, Herr, zu aller Stund.
7. So laß mich wandeln, wo ich bin,
vor deinem Angesicht;
mein Tun und Lassen immerhin
sei lauter, rein und licht.
8. Dein Auge leite meinen Gang,
daß ich nicht irregeh;
ach bleib mir nah mein Leben lang,
bis ich dich ewig seh.
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(Anbetungslied, Autor: Gerhard Tersteegen (1697 - 1769))
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