|
|
|
|
Ihr, die ihr den HERRN fürchtet, vertraut auf den HERRN! Ihre Hilfe und ihr Schild ist er.
Psalm 115,11
|
|
Herr, erbarm, erbarme dich
Lass uns deine Güte schauen;
deine Treue zeige sich
wie wir fest auf dich vertrauen.
Auf dich hoffen wir allein:
Laß uns nicht verloren sein.
|
Frage:
Kann ich von mir behaupten, dass ich Gott alleine fürchte und vertraue?
|
|
|
Zum Nachdenken: Oh, wie verlasse ich mich doch allzu oft auf meinen Verstand; auf meine Fähigkeiten und Erfahrungen. Wie selbstgemacht bin ich doch und urteile über Mitmenschen und Umstände, so wie ich es für richtig halte. Das heißt aber, dass ich Gott zu wenig vertraue und zutraue. Ich muss mir bewusst werden, dass Gott der Schöpfer aller Dinge ist.
Er kennt meinen Eingang und Ausgang. Er hat alle meine Haare gezählt. Und Er kennt mich besser als ich mich selbst. Er kennt meinen weiteren Lebensweg. Er weiß um alle Begebenheiten die mich noch erwarten. Oh, das will ich recht fassen. Ihm alleine will ich vertrauen; mich Ihm ganz ergeben und Ihn alleine fürchten. Wie viel Gottesfurcht ist in der Welt verloren gegangen; aber mit Seiner Kraft und Hilfe beuge ich mich vor Ihm. Danke Großer Gott. |
| Gedichte und Lieder zu Christi Himmelfahrt | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Himmelfahrtslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Gottes Geist und Christi Geist Himmelfahrtslied, Melodie: Herr Jesu Christ, dich zu uns wend
|
1. O Gottes Geist und Christi Geist,
der uns den Weg zum Himmel weist,
der uns die dunkle Erdenmacht
durch seine Lichter helle macht;
2. du Hauch, der durch das Weltall weht
als Gottes stille Majestät,
du aller Lichter reinstes Licht,
erleucht uns Herz und Angesicht!
3. Komm, leuchte mit dem Gnadenschein
hell in die weite Welt hinein;
komm, mach uns in der Finsternis
des lichten Himmelswegs gewiß!
4. Ach, hier ist alles Staub und Nacht.
die Wahn und Sünde trübe macht;
ach hier ist alles Not und Tod,
seht uns nicht auf das Morgenrot;
5. das Morgenrot der bessern Welt,
das wie ein Strahl vom Himmel fällt,
als Gottes Macht und Gottes Lust
durchblitzt die kranke Menschenbrust.
6. O Gottes Geist und Christi Geist,
der uns wie Kinder beten heißt,
der uns wie Kinder glauben heißt,
o komm, o komm, du heilger Geist!
7. Komm, Gottes Friede, Gottes Mut,
komm, stille Kraft, die nimmer ruht;
komm, gieße deinen Gnadenschein
in Seele, Sinn und Herz mir ein!
8. Dann wandl´ ich wie ein Kind des Lichts
im Glanze deines Angesichts
schon meinen kurzen Erdenlauf
stets himmelein und himmelauf.
|
(Himmelfahrtslied, Autor: Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860))
|
|
|