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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
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| StilleFriedensgedicht zu Zefanja 1,7
Seid still vor dem Herrn HERRN, denn des HERRN Tag ist nahe; denn der HERR hat ein Schlachtopfer zubereitet und seine Gäste dazu geladen. Zefanja 1,7 (Luther 1912) |
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Wir leben in ´ner lauten Zeit,
darüber bin ich nicht erfreut.
Neil Diamond singt von „beautiful noice“,
ich aber hab’s viel lieber leis‘!
Es lärmen Rasenmäher, Laubgebläse,
im Winter dann – im Schnee die Fräse.
Die Laster auf der Straße dröhnen,
muss man denn sich daran gewöhnen?
Im Diskotempel lärmt es ganz brutal,
für uns’re Ohren eine Qual.
Und ist nicht jener doch ein Tor,
der ganztags hat Musik im Ohr?
Das Handy wird stets dann zur Plag,
wenn man sich kaum erwehren mag.
So ist man dann fast wie benommen,
wie soll man da zur Stille kommen?
Und überall, im ganzen Land,
da habn‘s die Leute sehr „pressant“.
So viele sind total gestresst
und das gibt manchem noch den Rest.
Geplagte Menschen, voller Hast,
sie gönnen sich kaum eine Rast.
Wie sind die Leute doch so dumm
und rennen sich die „Haxen“ krumm.
Um Einfluss, Macht und auch ums Geld
kämpfen so viele auf der Welt.
Sie möchten überall mitnaschen,
doch s’ letzte Hemd hat keine Taschen.
Gott sieht’s, wie viele sich doch plagen
und oft dabei verzagen.
So lässt er manchen Burnout zu,
damit der Mensch find’t seine Ruh‘.
Wir finden Gott nur in der Stille,
da gibt er Frieden ganz die Fülle.
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Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein.
Jesaja 30,15
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(Friedensgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2011)
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