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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.
Johannes 1,1-3
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Spricht der große Gott ein Wort,
dann geschieht es auch sofort!
So erschuf Gott diese Welt,
die Er bis heute sicher hält.
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Frage:
Sprengt die Größe des Weltalls nicht unseren Verstand? Aber Gott ist noch größer: Können wir Gottes Größe, Allmacht - aber auch Liebe, Gnade und Geduld auch nur ansatzweise wirklich begreifen? Zwingt es uns nicht in die Anbetung?
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Zum Nachdenken: Beachtenswert ist die Parallelstelle in Hebräer 11,3: `Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind.` Der Ursprung des Weltalls ist somit aus dem Unsichtbaren, aus Gottes Dimension, entstanden. So wie eine Sprühdose aus der, für ein 2-dimensionales Papierblatt, `unsichtbaren` 3. Dimension zeitgleich alles besprüht, so kam Gottes Schöpfung plötzlich und vollendet aus Gottes Dimension. Evolution ist somit kompletter Unsinn!
Lasst uns an Gottes Wort festhalten und Ihn lobe, preisen, ehren und anbeten! |
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| Ein neuer Tag ist erwachtGebetgedicht
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Dank an Jesus Christus!
Am Horizont ist ein neuer Tag erwacht
und ich bin nach gutem Schlaf munter aufgewacht.
Der Stundenzeitlauf beginnt von Neuem mit Macht,
weil der Schöpfer sich das in Weisheit so ausgedacht.
Das veranlasst mich heute froh und gelassen,
mich mit dem Tagespensum getrost zu befassen.
Wie du Herr führen wirst, das wird ganz sicher passen.
Auch wenn ich vieles nicht verstehe, dir kann ich´s überlassen!
Ich bitte dich, mach mich für meine Verantwortung bereit,
dir zu vertrauen in treuer Geradlinigkeit.
Bewahre mich vor schädlichem Eigensinn und Lauheit
und bleib mein geduldiger Lehrer und Freund zu jeder Zeit.
Zum Tagesende befehle ich alles dankbar in deine Obhut.
Die Gedanken kreisen nochmals um die heutige Erlebensflut.
Dennoch kann ich friedevoll einschlafen und das tut gut,
weil ich weiß, auch morgen gibst du mir wieder neuen Mut.
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(Gebetgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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