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Denn der Herr wird umhergehen und die Ägypter schlagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und an den beiden Türpfosten, so wird er, der Herr, an der Tür verschonend vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, um zu schlagen.
2. Mose 12,23
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Ich bin durch der Hoffnung Band
zu genau mit ihm verbunden,
meine starke Glaubenshand
wird in ihn gelegt befunden,
dass mich auch kein Todesbann
ewig von ihm trennen kann.
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Frage:
Was ist das sichere Zeichen meiner Seligkeit?
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Zum Nachdenken: Wie oft verfalle ich in Schwermut. Wie oft hegen sich Zweifel in meinem Glauben. Wie oft bin ich traurig und in Tränen erstickt. Ich darf gewiss sein, dass die Grundlage meiner Seligkeit darin besteht, dass Gott das durch Jesus vergossene heilige Blut sieht. Gott hat Christus angenommen. Nur durch dieses Blut erlange ich die Seligkeit. Ich nehme in meinem Herzen immer wieder neu Jesus auf. Durch Sein Blut, durch Sein Opfer bin ich versöhnt mit Gott. Nur bei und in Jesus finde ich Ruhe, Trost und Hoffnung. An IHN klammere ich mich und berge mich in Seinen Wunden, die mir zu Freistätten geworden sind.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen: diejenigen, die in Jesus gerechtfertigt sind und jene, die in ihren Sünden verdammt sind. Wenn ich Jesus Blut annehme, geht das Gericht an mir vorüber und ich komme nicht ins Gericht. |
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| GEBETGebetgedicht
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Ich frage dich und bitte dich,
geleite mich und führe mich,
gib mir Zeichen immer wieder,
lass sie mich hören im Klingen der Lieder.
Es ist nicht mein Wunsch egoistisch zu sein,
denn du allein richtest die Erfüllung ein.
Was ich will, ist nur menschlicher Natur,
doch von dir bekomme ich alles pur.
Deine Liebe und das Wissen dein zu sein,
holt mich immer schneller und intensiver ein.
Heute hatte ich so einiges erfahren von anderen
und ich weiß nicht, soll ich gehen und wandern.
Ich bitte dich, ich lege mich vor dich hin,
denn du machst es, ich bin in dir drin.
Danke du gibst immer und überall auf mich acht,
ob zu Hause, auf Reisen, auf Arbeit oder in der Nacht.
Amen
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(Gebetgedicht, Autor: Marion Hornke, 2018)
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