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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Gebetsgedichte und Gedichte über das Gebet | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wenn ich auch nur beten könntGebetgedicht
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Wenn ich auch nur beten könnt,
wie Abraham vor Gottes Füßen.
Durch mein Fleisch werd´ ich gehemmt,
hab´ so Manches einzubüßen.
Auf Erden wird mir viel verwehrt,
weil ich anders tu´, als Gott mich lehrt.
Wenn ich so wie Salomon,
wüsste wie sich´s betet recht.
Dass all Erdenwerk sei ein Dämon;
sei Gottes Weisheit mir gerecht.
Dann hätte ich zum frommen Lohn,
besond´re Gnad´ auf Erden schon.
Ein aufrecht Gebet vermag gar viel
zu schaffen auf der Weltenweide.
Nur jener gelange ein zum Ziel,
der in Schmach und Kummer leide.
Wenn ich auch nur beten könnt,
dass der Herr mein Leben lenkt!
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(Gebetgedicht, Autor: Kilian Blome, 2024)
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