Gebete, Gott anrufen

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.09.2023

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die Krone des Lebens

Selig ist, wer Anfechtungen erduldet. Denn nachdem er bewährt ist, wird er die Krone des Lebens empfangen, die Gott denen verheißen hat, die ihn lieben.

Jakobus 1,12

Geduld bringt Bewährung, Bewährung bringt Hoffnung.
Lebendiger Glaube hilft in mancherlei Anfechtung.
Nicht gemeint sind Beseitigungen von Rechtsfolgen,
sondern wie Glaube sich bewährt, auch Leid zu tragen.
Liebe zu Jesus ist Voraussetzung für den Erhalt der Krone,
wenn Gott Seine Getreuen einst belohnt vor Seinem Throne.

Frage: Bist Du bereit, wegen Deiner Gottesbeziehung Respektlosigkeit und Nachteile auf Dich zu nehmen?

Zur Bekräftigung: Jesus sagt: `Ich komme bald; halte, was du hast, damit niemand deine Krone nehme!`. ER hat für uns die blutige Dornenkrone getragen, damit Seine Kinder die goldene Krone verliehen bekommen: `So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverwelkliche Krone der Herrlichkeit empfangen.` (Offb. 3,11; 1.Petr.5,4)

Gebetsgedichte und Gedichte über das Gebet

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Inhalt

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(Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gebetgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)


- Blockanzeige 41 bis 45 -


Was ist beten?


Beten ist Öffnen der Lippen,
glaubensvoll harrend auf ihn,
staunen in stillem Entzücken,
schutzsuchend sich zu Gott fliehn.

Beten ist d a s frei zu sagen,
was unsre Seele bewegt,
dem unsre Nöte zu klagen,
der uns mitsamt der Last trägt.

Beten ist Gott zu bekennen,
auch in der geistigen Welt.
Ihn „meinen Vater“ zu nennen,
der uns am Leben erhält.

Beten ist Priesterdienst üben,
für andre bitten so heiß,
Menschen, die Jesus betrüben –
segnen nach seinem Geheiß.

Beten ist sich hinzugeben,
mit Leib und Seele und Geist.
Den Namen Gottes erheben,
der sich als Retter erweist.

Beten heißt: Satan besiegen,
in Jesu Namen mit Kraft,
niemals wird d e r unterliegen,
der es im Glauben gemacht.

Beten heißt wachend zu stehen,
bis Jesus kommt in der Höh’,
jubelnd wird man ihn einst sehen,
dann ist vorbei alles Weh.

Dort vor dem himmlischen Throne,
wird dann anbetend d e r knien,
der hier geglaubt hat dem Sohne,
Jesus wird ihn zu sich ziehn.

„Würdig Lamm Gottes, - erhoben!
hast uns erkauft durch dein Blut.
Hast aus der Welt uns gehoben,
glücklich, wer still in dir ruht!“

Seine Gemeinde die betet,
erntet jetzt was sie gesät.
Strahlend sie dort vor Gott tretet,
„Preis dir, du hast uns erwählt!“

(Autor: Heinrich Ardüser)

  Copyright © by Heinrich Ardüser, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden



Wenn Gott schweigt


Warum hör ich nichts von Dir?
Warum schweigst Du, jetzt und hier?
Es ist wie Dürre auf dem Feld
Schau ich ins leere Himmelszelt?

Ermattet bin ich von dem Schweigen
Was möchtest Du mir dadurch zeigen?
Hab ich Dich nicht mehr angehört?
Etwas getan, was Dich sehr stört?

Amos musste einst verkünden,
dass Gott wegen des Volkes Sünden
ihm zürnte und sich abgewendet,
seine Geduld auch manchmal endet.

Es hat ja auch in meinem Leben
so manche böse Tat gegeben.
Du hattest mit mir viel Geduld
so blieb ich lang in Deiner Huld!

Doch wollt ich nicht von Sünden lassen
Dein göttlich Wort nicht mehr erfassen
Du ließest mich alleine gehen
Einsam im Strom des Lebens stehen.

Doch konnt ich dies nicht mehr ertragen
Ich kam zu Dir mit meinen Klagen
Wollte zurück auf ebne Pfade:
„Herr, lass mich spüren Deine Gnade!“

Mein Flehen erreichte Deine Ohren
Du gabst Dein Kind noch nicht verloren
Mit Deiner Gnade und Deiner Macht
hast Du mich bald zurecht gebracht.

Ich hoff, Du wirst nicht wieder schweigen
Dich barmherzig zu mir neigen
Dann geh ich treu an Deiner Hand
Bis in das ewig Vaterland!

(Autor: Johannes Kandel)

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Wie süß ist´s doch, wenn im Gebet


1. Wie süß ist's doch, wenn im Gebet
mich hehre Himmelsluft umweht!
Da flieg' ich an des Vaters Herz
und klag' Ihm allen meinen Schmerz;
Dann, wenn auch Dunkel mich umhüllt
und Feinde um mich toben wild,
wenn Jesu Arm mich sanft umfäht,
beströmt mich Ruhe im Gebet.

2. Wie süß ist's doch, wenn im Gebet
des Heilands Bild recht vor mir steht,
wenn Er voll Wahrheit, Lieb und Treu
mir sagt, dass Er mir gnädig sei,
wenn Er zum Herzen fort und fort
spricht: »Glaub' und halt' dich nur ans Wort!«
So traue ich Ihm früh und spät
und harre seiner im Gebet.

3. Wie süß ist's doch, wenn im Gebet
auf Glaubensflügeln hoch erhöht
mein Herz mit fröhlich klarem Blick
im Tode schaut der Sel'gen Glück!
Dann leg ich ab mein Pilgerkleid
und jauchze in der Herrlichkeit,
wohin durch Jesum einzig geht
mein täglich Sehnen und Gebet.

(Autor: William W. Walford, Übers. Ernst Heinrich Gebhardt)



Wie schön ist’s doch, wenn im Gebet


1. Wie schön ist’s doch, wenn im Gebet
mich hehre Himmelsluft umweht!
Da flieh‘ ich an des Vaters Herz
und klag‘ ihm allen meinen Schmerz.
Und wenn auch Dunkel mich umhüllt
und Feinde toben um mich wild,
wenn Jesu Arm mich sanft umfäht,
beströmt mich Ruhe im Gebet.

2. Wie schön ist’s doch, wenn im Gebet
des Heilands Bild recht vor mir steht,
wenn er voll Wahrheit, Lieb und Treu
mir sagt, dass ich in Gnaden sei,
wenn er durch seinen Heil’gen Geist
mich auf das große Erbe weist,
so freue ich mich früh und spät
und harre seiner im Gebet.

3. Wie schön ist’s doch, wenn im Gebet
der Weg zum Vater offen steht,
ich streb‘ nach oben, immer mehr,
er neigt sich nieder, zu mir her.
Ich sag ihm meines Herzens Dank
Und bring ihm meinen Lobgesang:
Bei dir ich meine Hilfe find‘,
mein Herr, mein Gott, ich bin dein Kind.

(Autor: William W. Walford (1772 - 1850) (Verse 1 – 2) Gerhard Spingath (Vers 3)



Wohl auf, mein Herz, zu Gott


1. Wohl auf, mein Herz, zu Gott
dein Andacht fröhlich bringe,
daß dein Wunsch und Gebet
durch alle Wolken dringe,
weil dich Gott beten heißt,
weil dich sein lieber Sohn
so freudig treten heißt
vor seinen Gnadenthron.

2. Dein Vater ist´s,
der dir befohlen hat zu beten;
dein Bruder ist´s ,
der dich vor ihn getrost heißt treten;
der werte Tröster ist´s,
der dir die Wort gibt ein:
drum muß auch dein Gebet
gewiß erhöret sein.

3. Da siehst du Gottes Herz,
das dir nichts kann versagen.
Sein Mund, sein teures Wort
vertreibt ja alles Zagen.
Was dich unmöglich deucht,
kann seine Vaterhand noch geben,
die von dir so viel Not abgewandt.

4. Komm nur, komm freudig her
in Jesu Christi Namen,
sprich: Lieber Vater,
hilf, ich bin dein Kind,
sprich Amen!
Ich weiß, es wird geschehn,
du wirst mich lassen nicht,
du wirst, du willst, du kannst tun,
was dein Wort verspricht.

(Autor: Johann Olearius (1611 - 1684))



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