Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Durch den Tag
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 08.08.2020

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Wir sollten Gott mehrfach täglich loben und danken!

Als nun Daniel erfuhr, dass ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.

Daniel 6,11

Lasst uns immer wieder die Knie beugen
und unserem Gott Lob und Dank bezeugen,
für all die vielen Segnungen und Gaben
die wir schon von Ihm empfangen haben!

Frage: Haben Sie auch ein solches Gebetsleben wie Daniel? Was ist der Inhalt Ihrer Gebete?

Tipp: Viele Menschen werden bei größerer Machtfülle überheblich und verlieren zunehmend die Gottesfurcht. Nicht so Daniel: selbst als das Beten verboten wurde, ließ er nicht davon ab seine Knie vor dem HERRN der Herrlichkeit zu beugen! Beachtenswert ist aber auch, was der vorrangige Inhalt seiner Gebete war: Er lobte und dankte seinem Gott! Was ist unser Gebetsinhalt? Vorrangig Dank und Lob an unseren liebenden, gnädigen und barmherzigen HERRN und Erlöser Jesus Christus – oder eher nur Klagen und Bitten? Lasst uns von Daniel lernen und nicht nur immer wieder unsere Knie vor Gott beugen, sondern Ihm auch den gebührenden Dank und Lob bringen!

Gedichte und -Lieder zum Tageslauf

Inhalt

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Nachbarliche Begegnung

Alltagsgedicht


Wir wohnen dicht Tür an Tür,
mit Nachbarn in unserem Haus.
Viel tausend sind’s im Wohnquartier,
wir sehen uns tagein tagaus.

Viele Gesichter sind vertraut
und manchen lächelt man auch zu.
Bei anderen wird gleich weggeschaut:
Man will nur seine Ruh!

Man kennt sich, wie man sagt, „vom Sehen“,
hat kein Wort je gesprochen,
Kennt sich am Bus vom Schlange stehen
in öden Arbeitswochen.

Im Haus ist manchmal ein Geschrei,
ein lauter Streit ist gut zu hören.
Taktvoll hört man dann vorbei,
lässt sich nicht weiter stören.

Jeder lebt für sich allein,
In seinem kleinen Wohnungszelt.
Man schließt die Tür, riegelt sich ein,
ist fertig mit der Welt.

Doch neulich klopft es an der Tür,
ich blickte gleich durch den Spion.
Ein junges Mädchen, so schien es mir,
nach erster Inspektion.

Ich öffnete, sie sprach mich bittend an:
„Könnt ihr mir etwas Salz ausleihen.
Die Störung werdet ihr verzeih’n!
Ich dachte nicht daran!“

Ich holte Salz und gab es ihr,
sie lächelte mich an.
„Wohnt ihr schon lange neben mir?“
„So lang ich mich erinnern kann!“

Da sah ich als sie gehen wollte,
ein silbern Kreuz an ihrer Kette,
ob ich sie danach fragen sollte?

Ich tat es und sie strahlte mich jetzt an:
„Es ist ein altes Familienstück,
sehr gern leg ich‘s an!“

„Glauben Sie an den, der daran starb
und unsere Sünden tilgte,
uns ewig’s Leben dadurch erwarb?“

Sie nickte froh und sagte dann:
„Ja daran glaub ich fest!
Ich glaube, dass der Schmerzensmann
uns nie alleine lässt!

Das Zeugnis dieser Nachbarin
hat mich sehr tief berührt.
Ja, legen wir Jesus alles hin.
ER uns ganz sicher führt.

So führt uns Gott stets Menschen zu,
die uns im Glauben stärken.
Er schenkt uns wunden Seelen Ruh,
gibt Kraft zu guten Werken!


(Alltagsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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