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Wer gern wohltut, wird reichlich gesättigt, und wer andere tränkt, wird auch selbst getränkt.
Sprüche 11,25
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Ach bleib mit deinem Segen
bei uns, du reicher Herr;
dein Gnad und alls Vermögen
in uns reichlich vermehr.
Ach bleib mit deiner Treue
bei uns, mein Herr und Gott;
Beständigkeit verleihe,
hilf uns aus aller Not.
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Frage:
Bist Du reich gesegnet?
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Zum Nachdenken: Ich weiß, dass Jesus Christus mich segnet aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER führt, leitet und bewahrt mich. Seine Liebe zu mir ist unermesslich groß. Unverdient stehe ich in seiner Gnade. Aber was tue ich mit all dem Segen, den ER mir schenkt? Auch hier führt und leitet ER mich in seiner Nachfolge.
Durch leise Impulse zeigt ER mir was ich tun kann. Es ist sein Wille, dass ich seinen Segen weitergebe. Er führt mich beispielsweise diese Tagesleitzettel zu schreiben. Es sind seine Impulse, die ich im Gehorsam niederschreibe. Und ich erlebe, dass genau dieses Schreiben und die von Ihm geführten Tagesleitzettel auch mir zum Segen werden. Ich erkenne, dass alles an Gottes Segen gelegen ist und dass ER der Herr aller Dinge ist. Ich möchte mit seiner Hilfe nicht kleinlich sein, seinen Segen weiterzugeben. |
| Gedichte und Lieder über Gottes Liebe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesliebe-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesu, meiner Seele LichtGottesliebelied, Melodie: Schwing dich auf zu deinem Gott zu Joh. 8,12
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Joh. 8,12 (Luther 1912) |
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1. Jesu, meiner Seele Licht,
Freude meiner Freuden,
meines Lebens Zuversicht
fließt aus deinem Leiden!
Nimm den Dank in Gnaden an
für die Todesschmerzen,
ob ich gleich ihn bringen kann
nur aus schwachem Herzen!
2. Ich erwäg´ es oft und viel,
was dich angetrieben,
Sünder ohne Maß und Ziel
bis zum Tod zu lieben,
daß du Angst, Gewalt und Not,
Schläg´ und Hohn in Banden,
Lästerung und Kreuz und Tod
willig ausgestanden.
3. War es unsre Würdigkeit?
Nur des Vaters Güte,
deine Herzensfreundlichkeit
und dein treu Gemüte
hat den Segen uns gebracht,
daß kein Mensch verzaget,
wann der Sünden Meng und Macht
am Gewissen naget.
4. O du wunderbarer Rat,
den man nie ergründet;
o der unerhörten Tat,
die man nirgends findet!
Was der Mensch, der Sünde Knecht,
trotzig hat verbrochen,
büßt der Herr, der doch gerecht-
wir sind freigesprochen.
5. Herr, dein Friede sei mit mir,
und auf mein Gewissen,
wenn es zaget, laß von dir
Trost und Freude fließen!
Trost ergießt in jedes Herz
sich aus deinem Herzen,
und den bängsten Seelenschmerz
heilen deine Schmerzen.
6. Gib, sobald mein Herz erschrickt
über Straf und Sünde,
daß ich durch dein Wort erquickt
bald Vergebung finde!
Sieh, ich fall´ in ernster Reu
mit wahrhaftger Buße,
mit Begier nach bessrer Treu,
Jesu, dir zu Fuße.
7. Ich will, weil ich mit dir frei
werd´ im Himmel erben,
Herr, in deinen Armen treu
leben und auch sterben,
bis man fröhlich sagen wird
nach den Todesbanden:
Sieh, dein König und dein Hirt,
Jesus ist vorhanden!
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(Gottesliebelied, Autor: Heinrich Held (1620 - 1659))
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