Gottes Liebe

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 25.02.2024

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Wo Gott der Herr ist, da ist Segen!

Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist

Psalm 33,12a

Wo Du, oh Gott, bist der Herr,
da wird nichts zu schwer.
Da kommt Dein überreicher Segen:
An dem ist ja alles gelegen!

Frage: Ist uns bewusst, dass wir sowohl als Einzelne als auch als ganzes Volk, als ganze Gesellschaft Gott brauchen, um gesegnet zu werden?

Tipp: Ohne Gott gibt es keinen Segen. Ohne Gott geht alles im wahrsten Sinne des Wortes `den Bach runter`. Wo man gottlos ist, da ist der Teufel los. Deshalb brauchen wir sowohl als Einzelperson wie auch als Gesellschaft Gott als unseren Herrn!

Gedichte und Lieder über Gottes Liebe

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Inhalt

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Auf, erwachet, ihr heil´gen Triebe!



1. Auf, erwachet, ihr heil´gen Triebe!
Gelobt sei Gott, Gott ist die Liebe,
und wird es sein in Ewigkeit.
O wie soll ich Worte finden,
den Ruhm der Liebe zu verkünden
die ewig segnet und erfreut?
Wer bin ich, Herr, vor dir?
Nur fühlen kann ich hier: Du bist Liebe.
Wie selig ist, wer nie vergisst,
daß du, o Gott, die Liebe bist.

2. Wundervoll sind deine Werke;
ich sehe Weisheit, Macht und Stärke,
und meine Seele beuget sich,
Doch, wo Macht und Weisheit wohnen,
da seh´ ich auch die Liebe thronen,
und voll Vertraun erheb´ ich mich.
Was ist, das mich noch schreckt?
Mein Glaubensblick entdeckt nichts als Liebe.
Des Tages Pracht, die dunkle Nacht
preist deiner Liebe Wundermacht.

3. Freude strömet mir und Segen
mit jedem Morgen neu entgegen,
du, Gott der Liebe, sendest sie.
Trüben sich auch meine Tage,
so linderst du doch jede Plage,
und Trost und Hoffnung fehlt mir nie.
In Freude, wie in Schmerz
erfähret stets mein Herz deine Liebe.
Ob alles bricht: Ich zage nicht
Du bleibst meine Zuversicht.

4. Bin ich gleich befleckt von Sünden,
doch lässest du mich Gnade finden
durch d e n, in welchem du uns liebst.
du willst aller Sünder Leben,
und hast uns deinen Sohn gegeben.
Mit dem du nun uns alles gibst.
Gott, mein erstaunter Geist
freut deiner sich und preist deine Liebe.
Dir soll allein mein Herz sich weih´n,
und dir in Liebe eigen sein!

(Autor: unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)



Aus Lieb läßt Gott der Christenheit


1. Aus Lieb läßt Gott der Christenheit
viel Gutes widerfahren,
aus Lieb hat er ihr zubereit
viel tausend Engelscharen.
Darum man fröhlich singen mag:
Heut ist der guten Engel Tag,
die uns gar wohl bewahren.

2. Sie lagern sich, wenn kommt die Not,
in Eil gefaßt sich machen
und reißen die, so fürchten Gott,
aus ihrer Feinde Rachen.
Darum man fröhlich singen mag:
Heut ist der guten Engel Tag,
die immer für uns wachen.

3. Sie führen auf den Straßen
wohl die Großen und die Kleinen,
auf daß ihr Fuß nicht straucheln soll
im Stoßen an den Steinen.
Darum man fröhlich singen mag:
Heut ist der guten Engel Tag,
die uns mit Treue meinen.

4. Solch Wohltat denen wird erzeigt,
die nach dem Herren fragen;
die Engel ihnen sind geneigt,
den Satan sie verjagen.
Darum man fröhlich singen mag:
Heut ist der guten Engel Tag,
die uns gen Himmel tragen.

(Autor: Georg Reimann ( gest. 1615)



Das Kreuz im Wald


Steil führt der Weg bergan durch grünen Wald,
die Tannen neigen leicht ihr Angesicht im Wind.
Vom moosig Grund aufsteigt ein Nebel kalt,
verhüllt den Weg vor mir, macht meine Augen blind.

Es ist der Weg zum heil’gen Ort am Gipfel,
ein Kreuz steht dort als Mahnung und als Ruf.
Weit überspannend aller Tannen Wipfel
und weites Land, das der Allmächtige einst schuf.

Austretend aus der Tannen dunklem Bann,
seh‘ ich das Kreuz dort stehen.
Es zeigt, was ich nicht fassen kann,
was einst auf Golgatha geschehen.

Anbetend verharre ich am Ort,
gedenke, was der Herr für mich gelitten.
Denk an den Trost in seinem Wort.
will dankbar sein Segen hier erbitten!

(Autor: Johannes Kandel)

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Das Lied der Vögel

zu Matthäus 6, 25-27



Wir Vögel haben's wahrlich gut,
wir fliegen, hüpfen, singen.
Wir singen frisch und wohlgemut,
dass Wald und Feld erklingen.

Wir sind gesund und sorgenfrei,
und finden, was uns schmecket;
wohin wir fliegen, wo's auch sei,
ist unser Tisch gedecket.

Ist unser Tagewerk vollbracht,
dann zieh'n wir in die Bäume.
Wir ruhen still und sanft die Nacht
und haben süße Träume.

Und weckt uns früh der Sonnenschein,
dann schwingen wir's Gefieder.
Wir fliegen in die Welt hinein
und singen unsre Lieder.

(Autor: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874))

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Das Vaterherz


Es ist weit und groß
und liebt dich wie du bist.
Es lässt trotz Schwere los,
mit Liebe, die nie erlischt.

Es ist benetzt mit Tränen
und Schmerzen trug es oft.
Doch das möcht ich erwähnen,
es hofft, es hofft, es hofft!

Enttäuschen kann man´s nicht,
zerstören ist nicht möglich.
Im Dunkel ist es Licht.
Wenn alles unerträglich -

trägt es durch und hält.
Es steht zu dir und liebt.
Auch wenn´s dir nicht gefällt,
es gibt, es gibt, es gibt!

Doch manchmal hält es zurück,
auch von den guten Gaben,
weil dies zu deinem Glück
und nicht zu deinem Schaden.

So ist`s mit Gott, dem Vater,
der uns so gern vergibt.
Bei ihm - da gibt´s kein "aber",
er liebt, er liebt, er liebt!

Doch schau mal auf dein Leben,
wenn gar so groß die Not.
Er hat dir stets gegeben,
du hattest immer Brot.

Nun lass es stehn dein "aber",
geh du mit ihm schon heute.
Du bereitest dann dem Vater,
Freude, Freude, Freude!

(Autor: Günther Höß)

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Deine Liebe


Deine Liebe, sie hält mich fest
Deine Liebe hört niemals auf
Deine Liebe, sie macht mich neu
Deine Liebe gibt niemals auf

Deine Liebe trägt meine Lasten
Deiner Liebe ist nichts zu schwer
Deine Liebe kennt meine Fragen
Deine Liebe gibt Antwort her

Deine Liebe kennt meine Sehnsucht
Deine Liebe gibt Hoffnung mir
Deine Liebe, sie gibt mir Glauben
Deine Liebe, sie bleibt in mir

Deine Liebe heilt meine Seele
Deine Liebe, sie heiligt mich
Deine Liebe sie wird vollenden
die Fülle meiner Liebe für Dich

(Autor: Manfred Reich)

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Der Herr ist meine Zuversicht

zu Psalm 46,2


1. Der Herr ist meine Zuversicht,
mein einzger Trost im Leben.
Dem fehlt es nie an Trost und Licht,
der sich dem Herrn ergeben.
Gott ist sein Gott,
auf sein Gebot wird seine Seele stille,
ihm gnügt des Vaters Wille.

2. Wer wollte dir, Herr, nicht vertrauen?
Du bist des Schwachen Stärke.
Die Augen, welche auf dich schaun,
sehn deine Wunderwerke.
Herr, groß von Rat und stark von Tat,
mit gnadenvollen Händen
wirst du dein Werk vollenden.

3. Noch nie hat sich, wer dich geliebt,
verlassen sehen müssen;
du läßt ihn, wenn ihn Not umgibt,
doch deinen Trost genießen.
Des Frommen Herz wird frei von Schmerz,
der Sünder eitles Dichten pflegst du,
Herr, zu zernichten.

4. Drum hoff, o Seele, hoff auf Gott!
Der Toren Trost verschwindet,
wenn der Gerechte in der Not
das Herz des Schöpfers findet.
Wenn jener fällt, wenn jene zittern,
als Fels in Ungewittern.

5. Wirf nicht die große Hoffnung hin,
die dir dein Glaube reichet.
Verflucht sind, die zu Menschen fliehn,
verflucht, wer von Gott weichet.
Dein Heiland starb;
er, er erwarb auf seinem Todeshügel
dir deines Glaubens Siegel.

6. Sei unbewegt, wenn um dich her
sich Ungewitter sammeln.
Gott hilft, wenn Christen freudenleer
zu ihm um Gnade stammeln.
Die Zeit der Qual, der Tränen Zahl
zählt er, er wiegt die Schmerzen
und wälzt sie von dem Herzen.

7. Herr, du bist meine Zuversicht,
auf dich hofft meine Seele.
Du weißt, was meinem Glück gebricht,
wenn ich mich sorgend quäle.
Wer wollte sich nicht ganz auf dich,
Allmächtiger, verlassen
und sich im Kummer fassen?

8. In deine Hand befehle ich
mein Wohlsein und mein Leben.
Mein hoffend Auge blickt auf dich,
dir will ich mich ergeben.
Sei du mein Gott
und einst im Tod mein Fels,
auf den ich traue,
bis ich dein Antlitz schaue.

(Autor: Christoph Christian Sturm, 1740-1786)



Der wieder erstarkte Zierstrauch


Auf unserm Balkon steht ein Strauch,
wir haben ihn schon lang` erstanden.
Er wächst beständig, und ist auch, -
in unserm Haushalt aufgegangen.

Die Äste sind gekrümmt, verspielt,
sie ranken sich nach allen Seiten.
Im letzten Jahr, da wollt` ich ihn,
beim Wachstum speziell begleiten.

Im Frühling wollt` er gar nicht erst, -
mit frischen Blättern sich bekleiden.
Durch diesen Stillstand tat der Strauch,
mir manche Sorgen zubereiten.

„Was fehlt ihm wohl?“ so dacht` ich mir,
„liegt`s wohl am Wasser, - an der Erde?“
Ich fürchtete, er sei so krank,
und dass er bald mal sterben werde.

Dann zog der Winter in das Land,
war alles kalt und tief gefroren.
Trotz unsrer milden Gärtnerhand,
schien mir der Strauch, - er sei verloren.

Vor ein Paar Wochen nun, - da zog, -
der Frühling ein in Wald und Wiesen.
Die Blumen blühn, - die Aue grünt,
und auch das Laub beginnt zu sprießen.

Und unser Strauch hier, - siehe da,
schlägt aus und fängt jetzt an zu treiben.
Ist übersät mit frischem Laub.
Kann meine Freude kaum beschreiben!

Wie von geheimer Kraft geweckt,
erwacht der Strauch zu neuem Leben.
Wer wirkte das? Wer hat ihm denn, -
die neue Energie gegeben?

S`ist Gott, der Schöpfer, der hat ihn, -
geheilt, - und neue Kraft gespendet.
Er blüht nun wieder förmlich auf,
dankt Gott, dass er die Not gewendet.

So geht`s uns Menschen auf der Welt,
wir fühlen uns gar oft allein.
Oft sind wir krank und müd` und matt,
als könnt` es gar nicht schlimmer sein.

Wer dann mit fester Zuversicht,
zu Gott ruft durch ein ernst` Gebet.
Der wird erfahren dass er hilft,
und dass er uns zur Seite steht.

Mit mächt`gem Arm da greift er ein,
macht aus der Last ein Freudentanz.
Und was so oftmals uns bedrückt,
erstrahlt in seiner Liebe Glanz.

Bleib` nur sein Kind und ruhe still,
allmächtig ist der Herr, er liebt dich!
Er kommt beizeiten, und er will, -
dir helfen gut und unvergleichlich.

Sei wie der Strauch und harre aus!
Lass Gott mit seiner Macht ans Werke.
Sei ein Gewächs zu seiner Ehr`.
Und bitte ihn, dass er dich stärke.

(Autor: Heinrich Ardüser)

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Die Liebe Christi drängt uns

zu 2. Korinther 5,14



1. Mein Denken, Reden und mein Handeln von Christi Liebe wird gelenkt,
denn Gottes Geist hat mir persönlich die Liebe tief ins Herz gesenkt,
von Jesu Liebe ganz erfüllt, mein Leben stets dem Nächsten gilt.

2. Von Christi Liebe stets getrieben, fang ich mein Werk mit Eifer an,
in guten wie an schlechten Tagen, bereit zum Dienst für jedermann,
weil Jesu Liebe Kraft mir gibt und er durch mich die Menschen liebt.

3. Von Christi Liebe fest gehalten, geh mutig ich den Glaubenspfad,
so kann ich vielen Menschen helfen mit gutem Wort und rechter Tat.
In einer Welt voll Leid und Schmerz erreicht die Liebe jedes Herz.

4. Die Liebe Christi ist mein Leben, er gab das seine für mich hin,
darum will ich dem Heiland dienen, solange ich auf Erden bin,
und in Gefahren, Angst und Not stets lieben, wie er mir gebot.

5. Die Liebe Christi mich verändert und auch befreit vom eignen Ich,
so dass mein Wünschen und mein Wollen sich fortan nicht mehr dreht um mich.
Das Wesen dieser Welt vergeht, doch Jesu Liebe fest besteht.

(Autor: Helmut Mayer)

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Die LIEBE GOTTES

zu Jesaja 66,1-2



Gottes allumfassende Macht
hat Seine aktive Liebe auf Erden entfacht.
IHM kann kein irdisches Haus gerecht werden,
aber ER will Sein Volk in Seinem Schutze bergen.

Gottes wunderbare Schöpferkraft
kleidet ER in Seine rettende Botschaft:
Gott sieht in Seiner freundlichen Barmherzigkeit
all die Verzagten und Ausgebeuteten mit Herzlichkeit.

Gottes ureigene Gerechtigkeit
segnet, die Gottes Hilfe beanspruchen in ihrer Zeit.
Glücklich zu preisen, die SEIN Wort beachten,
im Glauben leben und Christus anbeten!

Wir wollen in seine Wohnung gehen und anbeten vor seinem Fußschemel.

Psalm 132,7

(Autor: Ingolf Braun)

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Die Liebe ist viel stärker als der Tod

zu Hohelied 8,6


1. Die Liebe ist viel stärker als der Tod,
sie strömet aus des Gottessohnes Brust;
sie bleibet fest auch in der größten Not,
ist voller Wonne, voller Freud und Lust.

Refrain:

Die Liebe überwindet selbst den Tod,
die Liebe, die aus Jesu Herze quillt;
das Feuer brennt auch in der größten Not,
dass sie das arme, arme Herz mit Wonne füllt.



2. Wer je erfuhr der großen Liebe Macht,
die ihn mit heißer Glut zum Vater zog,
die Gottes Geist erst in die Welt gebracht,
der flieht die kalte Welt, die ihn betrog.

Refrain:

3. O selig, wer die Liebe in sich trägt,
die ewig währt, die niemals enden wird!
O selig, wenn sie sich im Sinn ausprägt
wie einst bei ihm, der Schafe treustem Hirt!

Refrain:

(Autor: Gerhard A. Spingath)

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Die wahre Liebe



Die wahre Liebe geht nie zu Ende,
reicht jeden Tag aufs Neue dir die Hände.

Die wahre Liebe kann alles ertragen,
niemals wird sie enttäuscht verzagen.

Die wahre Liebe kann alles verzeih´n
egal ob die Schuld groß oder klein.

Die wahre Liebe kommt daher ganz leis,
sie sucht nicht das Ihre und hat keinen Preis.

Die wahre Liebe lässt sich nicht erbittern,
sie nimmt in den Arm ganz ohne zittern.

Die wahre Liebe ist unendlich langmütig
und obendrein immer gütig.

Gott, der die wahre Liebe ist,
zeigt uns dies in Jesus Christ.

(Autor: Sarah F. Dorn)

  Copyright © by Sarah F. Dorn, www.christliche-gedichte.de
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Doch Du liebst mich


1. Wenn ich an Deinen Namen, Deine Macht
Und Deine große Liebe hab‘ gedacht
Die ich nicht jetzt, nicht dann
Niemals! - erklären kann.

Dann fragte ich mich immer wieder selbst
Warum du mich der Liebe würdig hältst?
Wieso starbst Du für mich?
Was bin ich denn für Dich?

Refrain:
Mich lieben ist unmöglich,
Doch Du liebst mich!
Das ist ja so unglaublich -
Doch Du liebst mich!

Ich bin so unbedeutend,
Aber wenn hier
Die Welt zerfallen wäre
Du wärst, Du wärst mit mir!

2. Ich wollte gern verstehen, wie Du bist
Und Deine große Liebe, Jesus Christ!
Ich wollte es versteh‘n,
In meinem Leben seh’n.

Mein Leben ist wie eine dunkle Nacht,
In diese Nacht hast Liebe Du gebracht
O Herr, verlass‘ mich nicht
Ich brauch‘ Dein Licht!

3. Versuch‘ ich zu begreifen wie Du bist
Wie unermesslich Deine Liebe ist:
Für mich verließ den Thron
Der Gottes Sohn!

Nun strebe ich danach bei Dir zu sein
Denn Du hast mich erlöst, ich bin jetzt Dein
Du bist in meinem Herz
Linderst allen Schmerz.

2 x Refrain


Übersetzung von Eugen Janzen
„Here love is impossible“ Darina Kochanzhi

(Autor: Übers. Eugen Janzen)

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Dort am Kreuz hat Jesus erduldet

zu 1. Johannes 4, 8


Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf, sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

1. Korinther 13, 4-7


Dort am Kreuz hat Jesus erduldet,
was wir haben verschuldet.
Ohne zu klagen,
hat er alles ertragen.

Jesus wurde am Kreuz verflucht,
aber er hat nie das Seinige gesucht.
Jesus ertrug der Menschen Schlechtigkeit
und erwarb uns somit Gerechtigkeit.
Ohne Murren erlitt er die Marter,
nun sitzt er zur Rechten des Vater.

So offenbarte sich die Liebe in Person
in Gottes eingeborenen Sohn.
Und wir dürfen heute seiner gedenken,
er will uns ewiges Leben schenken.

Der Herr ist stärker als der Tod
und führt uns heraus aus aller Not.
Er hat zerbrochen des Todes Banden.
Jesus lebt, er ist auferstanden.

Wir dürfen ihm bald entgegen gehen
und ihn von Angesicht zu Angesicht sehen.
Bis dahin gedenken wir das Opfer sein,
beim Brechen von Brot und Trinken vom Wein.

(Autor: Andreas Schomburg)

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Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben

zu Joh. 14,6


1. Du bist der Weg,
die Wahrheit und das Leben,
darauf hast du uns Herr,
dein Wort gegeben.
O leite uns,
die wir in Schwachheit wallen,
daß wir nicht fallen.

2. Du bist der Weg!
Wenn deine Hand uns leitet,
so stehn wir fest,
wenn unser Fuß auch gleitet.
Erhalt uns stets,
o Hirt voll Huld und Gnade,
auf rechtem Pfade!

3. Du bist die Wahrheit!
Gehn wir gleich im Dunkeln,
doch muß dein himmlisch Licht
uns freundlich funkeln;
du bleibst der Morgenstern
in unserm Herzen
in Nacht und Schmerzen.

4. Du bist das Leben!
Ewig himmlisch Leben
wirst du, o Lebensfürst,
den Deinen geben.
O hilf,
daß wir zum Himmel gelangen,
darnach verlangen!

(Autor: Friedrich Adolf Krummacher (1767 - 1845))



Du bist ein königliches Kind


Du bist ein königliches Kind.
Gott ist dein Vater,
der dich liebt.
Dem alle Schätze eigen sind
und gern aus seinem Reichtum
gibt.
Weil er dich liebt,
gräm dich doch nicht
um Dinge,
die vergänglich sind.
Der wie ein Vater mit dir spricht,
hat noch viel mehr für dich,
sein Kind.

(Autor: Toni Jung (1918 – 2014))

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Du legst


1. Du legst in unsern Mund
die Worte Deiner Liebe.
Und durch den Neuen Bund
da zeigt uns, HERR, Dein Friede,
dass Jesus in uns lebt,
und unsern Geist bewegt.

2. Du legst in unsre Hand
die Kraft, Dein Reich zu bauen,
mit Herz und mit Verstand,
und mit viel Gottvertrauen.
Und wenn uns Leiden schlägt,
bist Du es, Der uns trägt.

3. Du legst in unser Herz,
die Wahrheit zu bezeugen,
und ziehst es himmelwärts,
um es im Geist zu beugen.
Bis Liebe nur noch weist
den Weg, der Dich, HERR, preist.

(Autor: Monika Mühlhaus)

  Copyright © by Monika Mühlhaus, www.christliche-gedichte.de
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Ein Freund der Heimatlosen ist Jesus allezeit


1. Ein Freund der Heimatlosen ist Jesus allezeit,
weil Er für jeden Menschen hat einen Platz bereit.

Refrain:
Geh, trockne deine Tränen, du heimatloses Kind,
denn Jesus weilt so gerne, wo Heimatlose sind.

2. Er kam von hohem Himmel, verließ des Vaters Schoß,
Er hatte nichts auf Erden, war selber heimatlos.

3. Und dieser Heimatlose, so Heimatlose liebt,
dass Er den Tod erlitten und eine Heimat gibt.

4. Ja, heimatlose Seelen führt Er dem Vater zu.
Drum komm zu diesem Heiland, der Heimatlosen Ruh!

(Autor: Jonathan Paul (1853-1931))



Er hält mir seine Türe auf

zu Matthäus 11, 28



Er liebt mich ohne Witze
bei Regen, Frost und Hitze,
bei Hagel, Sturm und Schnee,
wenn ich im Nebel irre geh.
Er hält mir nach dem Lauf
seine Türe auf.

Er liebt mich, ob ich zornentbrannt
oder für eine gute Sache entflammt,
auch wenn ich lustlos sitzenbleibe
oder leidenschaftlich diskutiere und streite.
Er hält mir nach dem Lauf
seine Türe auf.

Er liebt mich, egal was ich fühle
und ob ich im Dreck nur wühle,
ob ich stinke, weil ich schwitze
oder im piekfeinen Abendkleid sitze.
Er hält mir nach dem Lauf
seine Türe auf.

Er liebt mich im Büro, im Stall.
Es ist ihm gleich. Er liebt mich überall.
Er liebt mich ob ich groß bin oder klein,
ob ich grob bin oder fein.
Er hält mir nach dem Lauf
seine Türe auf.

Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen!

Lukas 15,7

(Autor: Sarah F. Dorn)

  Copyright © by Sarah F. Dorn, www.christliche-gedichte.de
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Es ist uns allen offenbar

zu 1. Johannes 4,9-10




Es ist uns allen offenbar.
Gott ist Liebe, das ist wahr.
Woran haben wir das erkannt?
Er hat Jesus in die Welt gesandt.

Und dies ist zu erstreben,
wir möchten durch ihn leben.
Auch hierin können wir die Liebe finden,
Gott sandte Jesum als Sühnung für unsere Sünden.

Diese Liebe ist Jesus teuer,
denn niemand als er ist treuer,
Jesus bewahrte uns vor dem ewigen Feuer.
Denn Jesus ist für uns ins Gericht gegangen,
damit wir Gnade bei Gott erlangen.

Dafür gebührt Jesu die Krone,
wir haben nun freien Zutritt zum Gnadenthrone.
Auf diesem sitzt Jesu, Gottes eingeborener Sohn,
wir Sünder sind sein erkaufter Lohn.

Wir haben dies nicht verdient,
nur Gnade wurde uns zuteil.
Jesus hat für uns gesühnt
und nimmt auch an unserem Leben teil.

Er ist bei uns alle Tage,
damit auch niemand von uns verzage.
Im Gegenteil, wir dürfen dankbar sein
und uns erinnern an Jesum,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.

(Autor: Andreas Schomburg)

  Copyright © by Andreas Schomburg, www.christliche-gedichte.de
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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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