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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
| Gedichte und Lieder über Gottes Liebe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesliebe-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Es ist uns allen offenbarGottesliebegedicht zu 1. Johannes 4,9-10
Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. 1. Johannes 4,9-10 (Luther 1912) |
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Es ist uns allen offenbar.
Gott ist Liebe, das ist wahr.
Woran haben wir das erkannt?
Er hat Jesus in die Welt gesandt.
Und dies ist zu erstreben,
wir möchten durch ihn leben.
Auch hierin können wir die Liebe finden,
Gott sandte Jesum als Sühnung für unsere Sünden.
Diese Liebe ist Jesus teuer,
denn niemand als er ist treuer,
Jesus bewahrte uns vor dem ewigen Feuer.
Denn Jesus ist für uns ins Gericht gegangen,
damit wir Gnade bei Gott erlangen.
Dafür gebührt Jesu die Krone,
wir haben nun freien Zutritt zum Gnadenthrone.
Auf diesem sitzt Jesu, Gottes eingeborener Sohn,
wir Sünder sind sein erkaufter Lohn.
Wir haben dies nicht verdient,
nur Gnade wurde uns zuteil.
Jesus hat für uns gesühnt
und nimmt auch an unserem Leben teil.
Er ist bei uns alle Tage,
damit auch niemand von uns verzage.
Im Gegenteil, wir dürfen dankbar sein
und uns erinnern an Jesum,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
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(Gottesliebegedicht, Autor: Andreas Schomburg, 2015)
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