|
|
|
|
Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.
Johannes 8,34
|
|
Mein Gewissen quält mich nicht,
will mich das Gesetz verklagen;
der mich frei und ledig spricht,
hat die Schulden abgetragen,
dass mich nichts verdammen kann:
Jesus nimmt die Sünder an.
|
Frage:
Bin ich denn immer noch ein Knecht der Sünde?
|
|
|
Zum Nachdenken: Oh, wie betrübt mich dieses Wort von Jesus. Ich bin ein Knecht der Sünde.
Immer wieder gebe ich Versuchungen nach. Immer wieder drücken mich meine Lieblingssünden. Immer wieder schafft es der Teufel, dass ich sündige; ein falsches Wort, begehrliche Blicke, schlechte Gedanken, unerträgliche Sorgen um Mitmenschen und irdische Dinge; ganz zu schweigen von den großen Sünden. Oh, wie brauche ich Jesus und Sein Erbarmen. Oh, wie brauche ich Seine Vergebung.
Nur Seiner Liebe und unermesslichen Geduld habe ich es zu verdanken, dass ich reuig zu IHM umkehren kann; ohne Scheu, ohne Selbstmitleid. Mit offenen Armen empfängt ER mich, wenn ich zu IHM umkehre. Vertuschen und Schönreden helfen mir nicht. Jesus schenkt mir ein offenes Herz und die Kraft umzukehren, um befreit zu leben. |
| Gedichte und Lieder über Gottes Liebe | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesliebe-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Es ist uns allen offenbarGottesliebegedicht zu 1. Johannes 4,9-10
Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns, daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen. Darin steht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. 1. Johannes 4,9-10 (Luther 1912) |
|
|
Es ist uns allen offenbar.
Gott ist Liebe, das ist wahr.
Woran haben wir das erkannt?
Er hat Jesus in die Welt gesandt.
Und dies ist zu erstreben,
wir möchten durch ihn leben.
Auch hierin können wir die Liebe finden,
Gott sandte Jesum als Sühnung für unsere Sünden.
Diese Liebe ist Jesus teuer,
denn niemand als er ist treuer,
Jesus bewahrte uns vor dem ewigen Feuer.
Denn Jesus ist für uns ins Gericht gegangen,
damit wir Gnade bei Gott erlangen.
Dafür gebührt Jesu die Krone,
wir haben nun freien Zutritt zum Gnadenthrone.
Auf diesem sitzt Jesu, Gottes eingeborener Sohn,
wir Sünder sind sein erkaufter Lohn.
Wir haben dies nicht verdient,
nur Gnade wurde uns zuteil.
Jesus hat für uns gesühnt
und nimmt auch an unserem Leben teil.
Er ist bei uns alle Tage,
damit auch niemand von uns verzage.
Im Gegenteil, wir dürfen dankbar sein
und uns erinnern an Jesum,
wenn wir brechen das Brot und trinken den Wein.
|
(Gottesliebegedicht, Autor: Andreas Schomburg, 2015)
Copyright © by Andreas Schomburg, 2015, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|