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Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes.
Epheser 5,18
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
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Frage:
Wie kann ich denn voll Geistes werden?
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Zum Nachdenken: Die biblischen Bilder vom Weinstock und den Reben und von der brennenden Lampe, die durch Öl am Leuchten gehalten wird, verdeutlichen sehr eindringlich, dass hier ein immerwährender Prozess gemeint ist. Nur wenn ich im ständigen Strom des Heiligen Geistes stehe, kann Gottes Kraft in und durch mich wirken - in jedem Menschen nach seinen Gaben und Aufgaben.
Erfahre ich nicht mehr die Kraft durch Sein Wort, durch eine lebendige Beziehung zu Ihm, dann werde ich auf ein Minimum gesetzt. Es besteht die Gefahr lau zu werden. Dadurch entfaltet das Fleisch wieder sein Eigenleben. Doch Gott bewahre mich davor. Ich bete zu Gott, dass Sein Heiliger Geist mich erhalte im Strom des Heiligen Geistes, dass meine Lampe reichlich leuchte und ich einst würdig empfunden werde, alsbald entrückt zu werden, in die leibhaftige Gegenwart Jesu. |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du wesentliches WortJesuslied, Melodie: O Gott, du frommer Gott zu Joh. 1,14
Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Joh. 1,14 (Luther 1912) |
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1. Du wesentliches Wort,
vom Anfang her gewesen,
du Gott, von Gott gezeugt,
von Ewigkeit erlesen
zum Heil der ganzen Welt,
o mein Herr Jesu Christ,
willkommen, der du mir
zum Heil geboren bist.
2. Was hat, o Jesu, dich
vom Anfang doch bewogen?
Was hat vom Himmelsthron
dich in die Welt gezogen?
Ach deine große Lieb
und meine große Not
hat deine Glut entflammet,
die stärker als der Tod.
3. Gib, daß ich dir zum Dienst
mein ganzes Herz ergebe,
auch dir allein zum Preis
auf dieser Erden lebe.
Ja, Jesu, laß mein Herz
ganz neu geschaffen sein
und dir bis in den Tod
gewidmet sein allein.
4. Laß gar nichts in mir sein,
was du nicht hast geschaffen;
reut alles Unkraut aus
und brich des Feindes Waffen:
Was bös ist nicht von dir,
das hat der Feind getan;
du aber führe mich,
o Herr, auf ebner Bahn.
5. Das Leben ist in dir
und alles Licht des Lebens;
laß an mir deinen Glanz,
mein Gott, nicht sein vergebens.
Weil du das Licht der Welt,
so sei mein Lebenslicht,
o Jesu, bis mir dort
dein Sonnenlicht anbricht!
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(Jesuslied, Autor: Lorenz Lorenzen (1660 - 1722))
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