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Lass mich wohnen in deinem Zelte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen.
Psalm 61,5
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Hoffst Du von Herzen auf den EINEN,
der Dich so annimmt, wie Du bist?
Selbst in vermasselten Situationen
darfst Du wirklich erfahren, was Zuflucht ist!
Komm und gehe mit Jesus Christus.
Er befreit von Unrast und Ausweglosigkeit,
ebenso vor stagnierendem Algorithmus.
Bei IHM findest Du, wonach Dein Herze schreit!
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Frage:
Suchst Du Gottes Schutz an jedem Tag?
Ist ER Dir ein `Dach` der Geborgenheit?
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Zum Nachdenken: Freu Dich, wenn Jesus in `Deinem Hause` wohnt! Freu Dich, denn bald wirst Du allezeit bei IHM wohnen. Deine jetzige Gemeinschaft mündet in `Gottes Zelte` ein, wo Du Jesus, Deinen Erlöser siehst und in ewiger Vollendung IHM dienen wirst! Doch diese Verbindung gilt schon für heute und beweist sich durch täglich gelebtes Vertrauen: `Denn der HERR ist meine Zuversicht, der Höchste ist meine Zuflucht.` Psalm 91,9 |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das walt Gott Vater und Gott SohnAlltagslied, Melodie: Der Tag bricht an und zeiget sich
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1. Das walt Gott Vater und Gott Sohn,
Gott Heilger Geist im Himmels Thron.
Man dankt dir, eh die Sonn aufgeht,
wenn´s Licht anbricht, man vor dir steht.
2. Drum beug ich diesen Morgen früh
in rechter Andacht meine Knie
und ruf zu dir mit heller Stimm:
dein Ohren neig, mein Red vernimm.
3. Ich rühm von Herzen deine Güt,
weil du mich gnädig hast behüt',
daß ich nun hab die finstre Nacht
in Ruh und Frieden zugebracht.
4. Mein Gott, ich bitt durch Christi Blut:
Nimm mich auch diesen Tag in Hut;
laß heut dein lieben Engelein
mein Wächter und Gefährten sein.
5. Dein Geist mein Leib und Seel regier
und mich mit schönen Gaben zier;
er führ mich heut auf rechter Bahn,
daß ich was Guts vollbringen kann.
6. Gib Gnad, daß ich mein Werk und Pflicht
mit Freuden diesen Tag verricht
zu deinem Lob und meinem Nutz
und meinem Nächsten tue Guts.
7. Bewahr mein Herz vor Sünd und Schand,
daß ich, vom Übel abgewandt,
mein Seel mit Sünden nicht beschwer
und mein Gewissen nicht versehr.
8. Behüt mich heut und allezeit
vor Schaden und vor Herzeleid;
tritt zwischen mich und meine Feind,
die sichtbar und unsichtbar seind.
9. Mein´ Aus- und Eingang heut bewahr,
daß mir nichts Übles widerfahr;
behüte mich vor schnellem Tod
und hilf mir, wo mir Hilf ist not.
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(Alltagslied, Autor: Martin Behm (1557 - 1622))
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