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Gott - sein Weg ist vollkommen; des HERRN Wort ist lauter; ein Schild ist er allen, die sich bei ihm bergen.
2. Samuel 22,31
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Drum setz auf Gott nur dein Vertrauen
sei sicher ER enttäuscht dich nie,
Du kannst dein Leben auf ihn bauen
jedoch vor Sünde flieh!
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Frage:
Wie kann ich bloß zur Ruhe kommen?
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Zum Nachdenken: Ich habe mein Leben Gott übergeben. Und so manche Erlebnisse auf meiner Lebensreise überraschen mich. Ich erlebe Anfechtungen, die ich nicht einordnen kann.
Kann es sein, dass ich Gottes Wort noch nicht so recht verstehe? Kann es sein, dass ich Gott noch nicht so recht vertraue? Warum eigentlich nicht? Ich muss lernen, gezielt loszulassen; zuallererst mich selbst. Ich muss lernen, gezielt Gott und Seinem Wort in allen Lebenslagen zu vertrauen. Ich möchte, dass Gott meine Zuflucht ist. Denn nur ER kennt mich und meine Bedürfnisse.
Ich komme jetzt erneut zu Dir, mein Vater im Himmel: bitte vergib mir meinen Eigensinn. Ich stelle mich unter Deinen Schutz. Hilf mir Dir zu vertrauen und sei Du der Herr meines Lebens. Danke, dass Du mich bis hierher getragen hast und dass Du ein wunderbares Ziel für mich hast bei Dir in alle Ewigkeit zu sein. |
| Endzeit, Jesu Wiederkommen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Böse ZeitEndzeitgedicht
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Die böse Zeit ist angebrochen,
im Worte ist es prophezeit.
Die Büchse der Pandora’s offen,
der Satan öffnet sie ganz weit.
Der Krieg erfasst die Völkerscharen,
der Tod grinst allerorten.
Die Menschen fürchten sich zu Tode
und schaun nach tröstend Worten.
Gewalttat, Mord, Vergewaltigung
regier’n auf unseren Straßen.
Die Bürger traun sich nicht heraus,
müssen es geschehen lassen.
Da hilft auch keine Polizei,
zu schwach sind deren Arme.
Die Bürger klagen und rufen laut:
„Ist keiner, der sich erbarme?“
Die Christen werden hart verfolgt
von bösen blutgierig Horden.
Muslimische Heere bedrängen sie,
wollen „Ungläubige“ ermorden.
Die Christen schließen sich fest zusammen,
sie wollen widerstehen.
Ihr Mut ist groß, ihr Glaube stark,
durch dieses Tal zu gehen.
Sie fragen bang: Herr bist Du fern?
Das Elend doch beende!
Doch lange währt nicht mehr die Nacht,
es naht der Trübsal Ende.
Herr Jesus kommt mit Pracht und Macht
und großen Engelsscharen.
Zerschlägt der Bösen Heeresmacht,
beseitigt die Gefahren.
Froh jauchzt die Christenheit
dem Heiland zu, dem Sieger aller Welten.
Er kam herbei die Gläubigen jetzt
zu befrei’n und führn in seine Zelten.
Mit ihm regieren Sie nun lang,
der Teufel bleibt gebunden.
Mit ihrem siegreich Herrn der Welt
haben sie das Heil gefunden!
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(Endzeitgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2018)
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