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Nur empört euch nicht gegen den HERRN! Und fürchtet doch nicht das Volk des Landes, denn unser Brot werden sie sein! Ihr Schutz ist von ihnen gewichen, und der HERR ist mit uns. Fürchtet sie nicht!
4. Mose 14,9
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Auf ihn will ich vertrauen
in meiner schweren Zeit;
es kann mich nicht gereuen,
er wendet alles Leid.
Ihm sei es heimgestellt;
mein Leib, mein Seel, mein Leben
sei Gott dem Herrn ergeben,
er schaffs, wies ihm gefällt,
er schaffs, wies ihm gefällt.
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Frage:
Wie verhalte ich mich recht in den Prüfungen die Gott mir in der Nachfolge auferlegt?
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Zum Nachdenken: Viele Lebensumstände belasten mich stark. Die Verletzungen in meiner Vergangenheit, die Situationen in der Familie und bei der Arbeit. Sorgen und Nöte beschäftigen mich und lassen mich nicht mehr schlafen. Sie bringen mich bis an die Grenze des Erträglichen.
Und doch muss ich erkennen, dass alles was mir widerfährt gottgewollt ist. Alles muss erst an Ihm vorbei bis es mich erreicht. Es sind Prüfungen, die meinen Glauben wachsen lassen. Ich kann diesen Prüfungen gar nicht ausweichen und ich sollte es gar nicht erst versuchen, denn Gott hat mich da hingestellt wo ich jetzt bin. Aber ich darf Ihm alles zurückgeben und Ihm vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Ich möchte mich nicht abwenden von Ihm; sondern Seiner Fürsorge und Liebe vertrauen. Demütig bringe ich alle Belastungen an Sein göttliches Vaterherz und hoffe auf Ihn. |
| Endzeit, Jesu Wiederkommen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Protest und PolitikEndzeitgedicht zu Jeremia 29,7
Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe lassen wegführen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohl geht, so geht's auch euch wohl. Jeremia 29,7 (Luther 1912) |
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Bürger empören sich,
ein Teil des Volkes macht mobil,
die Friedhofstille plötzlich wich,
Protest, den Herrschenden zu viel!
Das war doch gar nicht vorgesehen
in Deutschlands bravem Bürgerland.
Sowas will Politik nicht sehen,
der Bürger soll ans Gängelband.
So wird beschwichtigt und verschwiegen,
was scheren uns Wahrheit und die Fakten?
Das Volk soll sich in Ruhe wiegen:
„Das kommt dann alles zu den Akten!“
Da liegen die Proteste gut,
verstaubt in irgendwelchen Stuben.
Der Bürger reagiert mit Wut,
sind wir jetzt „böse Buben“?
Der Bürger wird jetzt radikal,
er zieht durch Straßen und die Gassen,
der Protest steigt ohne Zahl
und auch der Mob ist losgelassen.
Hört her Politiker in Stadt und Land!
Es gibt noch Christen, die für das Beste der Stadt streiten,
damit die Wände zwischen uns
sich nicht noch weiter groß ausbreiten!
Es ist an Euch jetzt mal zu hören,
kehrt uns doch Eure Ohren zu,
sonst werden noch mehr sich empören,
vorbei ist’s mit des Landes Ruh!
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(Endzeitgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
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