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Wer Gott gehorcht, um den ist es gut bestellt; er darf den Ertrag seiner Arbeit genießen. Doch wehe dem, der Gott missachtet: Seine Taten fallen auf ihn selbst zurück!
Jesaja 3,10-11
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Menschen feilschten um Stolz und Eitelkeiten,
Schuld gehörte zu ihren antigöttlichen Aktivitäten.
Gott sah und sieht aber auch seine Getreuen,
ihre Loyalität bewirkt Grund zum Freuen.
Menschen, die sich zu Gott hin ausrichten,
wissen um die lohnenswerten Lebens-Prioritäten.
Gehören wir zu ihnen, dann sind wir gut dran.
Jetzt und am Ende bleibt Gottes Segensprogramm!
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Frage:
Ist Dein Wille auf Gottesgehorsam ausgerichtet?
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Zum Nachdenken: Für Erfolg - danke Gott. Für Schweres - bitte Gott, für Trauer & Schmerz - vertraue IHM. ER will Seinen geliebten Kindern alles zum Besten dienen lassen, auch wenn sie SEIN Handeln oft nicht verstehen. Christen sind nicht perfekt, aber umso mehr für Gottes Willen aufgeweckt.
Zum Wollen schenkt ER Gelingen. Sein Heiliger Geist hilft in allen Dingen!
Bitte Gott: Schenke mir ein gehorsames und vertrauensvolles Herz. |
| Endzeit, Jesu Wiederkommen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Nun rüste dich, o ChristenheitEndzeitlied zu Markus 13,29
Also auch, wenn ihr sehet, daß solches geschieht, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist. Markus 13,29 (Luther 1912) |
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1. Nun rüste dich, o Christenheit,
Christus steht vor der Tür.
Was er der Welt einst prophezeit,
das geht nun alls herfür.
Gleich wie das ungestüme Meer
mit Wellen sich bewegt,
so tobt die Welt im Trotze sehr,
von Trug und Wahn erregt.
2. Es sehnt sich auch die Kreatur
im Dienst der Eitelkeit
und ängstet sich stets für und für,
wollt gerne sein befreit.
O König Himmels und der Erd,
richt auf dein ewig Reich,
nimm bald zu dir dein kleine Herd,
daß sie dir werde gleich.
3. Dieweil nun alls vorhanden ist,
was Christus hat verkündt,
und sein Gericht zu dieser Frist
sich naht wider die Sünd,
laßt uns gehorchen seiner Stimm,
stets wachen im Gebet,
daß uns nicht überfall sein Grimm
an so g´fährlicher Stätt.
4. Gott sucht jetzt heim mit mancher Rut
die böse, arge Welt;
den Frommen wendt er alls zu gut,
beschützt sie und erhält.
Dagegen aber stillt er bald
die mörderische Art,
tilgt plötzlich der Tyrannen G´walt;
sein´ Zorn er offenbart.
5. Ob er gleich etwas kommen läßt
auf seine kleine Schar,
so g´schieht doch alles ihr zum Best,
wie er bezeuget klar;
denn Christus steht ihr allzeit bei
in diesem Jammertal,
auf daß sie mög bestehen frei
vor schädlichem Unfall.
6. Drum rufen wir mit Zuversicht
und bitten alle gleich,
daran wir gänzlich zweifeln nicht,
er hörs im Himmelreich:
Mach Fried, o Herr, und still das Meer,
darauf dein Schifflein steht;
denn deiner Kirchen Angst ist schwer,
hilf, daß´s nicht untergeht.
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(Endzeitlied, Autor: Johannes Geletzki ( gest.1568 ))
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