|
|
|
|
Dies ist der Tag, den der Herr gemacht, lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Psalm 118,24
|
|
Lieber Leser, zu Deinem Geburtstag heut,
wünschen wir Dir Freude mit Dankbarkeit.
Diesen Tag hat Gott, der Herr, gemacht,
so wie ER Dich vor _ _ Jahren in´s Leben gebracht.
Für Dein neues Lebensjahr sei Dir der Wunsch vorgetragen,
der Dir ganz praktisch helfen soll an allen Wochentagen.
Freude kommt von Gott, tragfähig für Licht und Schattenseiten.
Seine Gegenwart und Güte möge Dich rundum begleiten!
|
Frage:
Auch, wenn Du heute (noch) keinen Geburtstag hast: Nimmst Du jeden Tag als ein Geschenk aus Gottes Hand?
|
|
|
Zum Nachdenken: Geburtstage sind nicht nur nummerierte Vergänglichkeit, sondern Wegweiser auf Deiner `Lebensleiter`, die still, jedoch sehr eindrücklich aussagen: Wach auf! Auf Deiner Lebensskala kommst Du wieder ein Stück näher zur Ewigkeit. Dieser Tatsache geh zuversichtlich, aber ohne Sorge entgegen, wenn Du nur bei Jesus bleibst, bist Du auf guten Wegen! Das gilt auch für `Nicht-Geburtstags-Kinder.` |
| Endzeit, Jesu Wiederkommen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Nun rüste dich, o ChristenheitEndzeitlied zu Markus 13,29
Also auch, wenn ihr sehet, daß solches geschieht, so wisset, daß es nahe vor der Tür ist. Markus 13,29 (Luther 1912) |
|
|
1. Nun rüste dich, o Christenheit,
Christus steht vor der Tür.
Was er der Welt einst prophezeit,
das geht nun alls herfür.
Gleich wie das ungestüme Meer
mit Wellen sich bewegt,
so tobt die Welt im Trotze sehr,
von Trug und Wahn erregt.
2. Es sehnt sich auch die Kreatur
im Dienst der Eitelkeit
und ängstet sich stets für und für,
wollt gerne sein befreit.
O König Himmels und der Erd,
richt auf dein ewig Reich,
nimm bald zu dir dein kleine Herd,
daß sie dir werde gleich.
3. Dieweil nun alls vorhanden ist,
was Christus hat verkündt,
und sein Gericht zu dieser Frist
sich naht wider die Sünd,
laßt uns gehorchen seiner Stimm,
stets wachen im Gebet,
daß uns nicht überfall sein Grimm
an so g´fährlicher Stätt.
4. Gott sucht jetzt heim mit mancher Rut
die böse, arge Welt;
den Frommen wendt er alls zu gut,
beschützt sie und erhält.
Dagegen aber stillt er bald
die mörderische Art,
tilgt plötzlich der Tyrannen G´walt;
sein´ Zorn er offenbart.
5. Ob er gleich etwas kommen läßt
auf seine kleine Schar,
so g´schieht doch alles ihr zum Best,
wie er bezeuget klar;
denn Christus steht ihr allzeit bei
in diesem Jammertal,
auf daß sie mög bestehen frei
vor schädlichem Unfall.
6. Drum rufen wir mit Zuversicht
und bitten alle gleich,
daran wir gänzlich zweifeln nicht,
er hörs im Himmelreich:
Mach Fried, o Herr, und still das Meer,
darauf dein Schifflein steht;
denn deiner Kirchen Angst ist schwer,
hilf, daß´s nicht untergeht.
|
(Endzeitlied, Autor: Johannes Geletzki ( gest.1568 ))
|
|
|