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Und was besitzt du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was rühmst du dich, als ob du es nicht empfangen hättest?
1. Kor. 4,7
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Gott gehört allein die Ehre,
jeden Tag und immer wieder.
Er befiehlt die Himmels Heere
und sie fallen vor Ihm nieder.
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Frage:
Gibt es Grund auf eigene Leistungen (schöne Dichtungen oder Reden, Spendenhöhe etc.) stolz zu sein. Dürfen wir Würdigung `unserer` Verdienste erwarten?
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Zur Selbstprüfung: Viele ihrer Werke unterzeichneten die genialen Komponisten Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel mit `Soli Deo Gloria` d.h. `Gott allein sei die Ehre!`. Sie wussten wem die Ehre ALLEINE(!) gebührt. Überdies sagte Jesus in Lukas 12,48 `wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man desto mehr fordern` und nach Lukas 17,9 sollen wir sagen: `Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren!`
Ob Gaben, Geld, Besitz etc.: Alles verdanken wir nicht nur Gott, sondern sollen es als `Schuldigkeit` für Gott einsetzen - und dabei auch unsere Sündhaftigkeit und Abhängigkeit von Gottes Gnade nie vergessen! Demut und geistliche Früchte sind DAS Erkennungszeichen wahrer Gotteskinder (Matth. 7,16) - nicht die Werke! Lasst uns alles in Demut (Matth. 23,12), Dankbarkeit (Eph. 5,20) etc. zu Gottes Ehre tun! |
| Endzeit, Jesu Wiederkommen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mächtig wird der Weckruf schallenEndzeitlied zu Joh. 5,28-29
Verwundert euch des nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören,... Joh. 5,28-29 (Luther 1912) |
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1. Mächtig wird der Weckruf schallen,
mächtig durch die Gräber hallen,
und was tot ist, auferstehn.
Da wird sich der Himmel neigen,
auf den Thron der Richter steigen,
furchtbar Gottes Schauer wehn!
2. Was je lebte, kommt zusammen;
Alle, die von Adam stammen,
stehn vor Jesu Richterthron.
Siehe, wer wir alle waren,
muß sich lichthell offenbaren –
alle kennt des Menschen Sohn.
3. Greueltat in Finsternissen,
Wund und Brandmal im Gewissen;
Hand mit Raub und Blut befleckt;
Auge du voll Ehebrüche;
Herz des Schalkes;
Mund voll Flüche –
Nichts von euch bleibt unentdeckt!
4. Neugeburt bekehrter Sünder;
Wacher Fleiß der Gotteskinder;
Hand, zum Wohltun ausgestreckt;
Auge, Licht auf Leidenswegen;
Herz voll Liebe, Mund voll Segen –
Nichts von euch bleibt unentdeckt!
5. Selig, wer im Glaubensleben,
seinem Heiland treu ergeben,
keinen Richter fürchten darf!
Dessen Schuld mit starken Armen
hier schon seines Herrn Erbarmen
in des Abgrunds Tiefen warf!
6. Herr, mein Gott, an den ich glaube,
löse mir vom Erdenstaube
jeden noch befang´nen Trieb!
Komm dann diese Nacht, komm morgen:
Froh in Deinem Schutz geborgen,
hab´ ich Dein Erscheinen lieb.
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(Endzeitlied, Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))
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