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Diese denken an Wagen und jene an Rosse, wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes.
Psalm 20,8
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So weiß ich, was ich glaube,
ich weiß, was fest besteht
und in dem Erdenstaube
nicht mit als Staub verweht;
ich weiß, was in dem Grauen
des Todes ewig bleibt
und selbst auf Erdenauen
schon Himmelsblumen treibt.
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Frage:
Weiß ich, woran ich glaube?
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Zum Nachdenken: In allen Dingen und Lebenslagen bin ich schwach und bin auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Das zu erkennen ist zuweilen schwer und mehr noch, es ist schwer zu akzeptieren. Manchmal möchte ich mir lieber aus eigener Kraft heraus helfen. Ich möchte mich verlassen auf mein Wissen, meine Lebenserfahrung und meinen Verstand. Doch dabei bin ich doch ein Kind Gottes.
Nicht nur in den großen Herausforderungen, sondern gerade in den kleinen Dingen des Alltags will ich lernen auf Gottes Kraft zu vertrauen. Und wenn ich einmal genau hinschaue, muss ich zugeben, dass ich Jesus gerade in den kleinen Dingen des Lebens hautnah erlebe. ER lässt mich morgens erwachen; ER bewahrt mich täglich. ER zieht mich durch leise Impulse zu sich hin; ER führt und leitet durch meinen Alltag. Dank sei Dir, dass Du gegenwärtig bist, dass Du mich trägst und für mich sorgst. |
| Endzeit, Jesu Wiederkommen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Endzeitlieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Herr bricht ein, um MitternachtEndzeitlied, Melodie: Nun sich der Tag geendet zu Matth. 25,6
Zur Mitternacht aber ward ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt; geht aus ihm entgegen! Matth. 25,6 (Luther 1912) |
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1. Der Herr bricht ein um Mitternacht;
jetzt hält er sich noch still.
O Elend, daß fast niemand wacht
und ihm begegnen will!
2. Er hat es uns zuvor gesagt
und einen Tag bestellt;
er kommt, wenn niemand nach ihm fragt
noch es für möglich hält.
3. Wie liegt doch alles starr und tot
und schläft in Sicherheit!
Man denkt, mit des Gerichtes Not
sei Gott noch fern und weit.
4. Wer waltet als ein frommer Knecht
im Hause so getreu,
daß, wenn sein Herr kommt, er gerecht
und nicht zu strafen sei?
5. Wer hält die Lampe rein und voll?
Wem brennt sein Glaubenslicht,
wenn nun der Aufbruch werden soll,
daß ihm kein Öl gebricht?
6. So wach denn auf, mein Geist und Sinn,
und schlummre nun nicht mehr!
Der Bräutigam kommt – sieh auf!
sieh hin! - er und mit ihm sein Heer.
7. Der Tag der Rache nahet sich,
der Herr kommt zum Gericht.
Du meine Seele, schicke dich,
steh und verzage nicht!
8. Dein Teil und Heil ist schön und groß;
steh auf, du hast es Macht!
Geh hin, nimm und genieß dein Los,
das dir Gott zugedacht.
9. O übergroße Seligkeit
nach abgelegter Last,
wo dich, o Seele, nicht gereut,
daß du gestritten hast!
10. Der Herr bricht ein um Mitternacht,
jetzt ist noch alles still.
Wohl dem, der sich nun fertig macht
und ihm begegnen will!
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(Endzeitlied, Autor: Johann Christoph Rube (1665 - 1746)
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