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Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
1. Petrus 5,7
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Das Sorgenmeer lässt uns ertrinken
wenn wir in Leid und Not versinken.
Drum, ist die Sorgenlast auch noch so groß,
werf sie auf Gott und lass sie einfach los!
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Frage:
Wie gut sind wir in der Disziplin `Sorgen-Weitwurf`?
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Zur Selbstprüfung: Ich hörte auch schon, dass Sorgen ein `Gummiband` haben, so dass diese wieder zurückkommen. Mit dem `Sorgenwegwerfen` scheint es nicht so einfach zu sein. Aber ist es nicht einfach ein Misstrauen Jesu Zusagen gegenüber bzw. letztlich `Unglauben`?! `Glauben` kommt im Deutschen vom Wort `angeloben` d.h. Jesus ist unser HERR (mit der Pflicht uns zu versorgen) und wir sind Jesu Knechte (mit der Pflicht ihm zu gehorchen). Leben wir im Glaubensgehorsam? Wenn ja: Warum zweifeln wir, dass Jesus seiner selbst gegebenen `Verpflichtung` nicht nachkommt? Wenn nein: Sollten wir nicht Buße tun und uns Jesus Christus ganz und gar hingeben? |
| Abendmahl / Mahl des Herrn | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abendmahlslieder und Abendmahlsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein Jesu, der Du vor dem ScheidenAbendmahlslied, Melodie: O daß ich tausend Zungen hätte zu Lukas 22,20
Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird. Lukas 22,20 (Luther 1912) |
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1. Mein Jesu, der Du vor dem Scheiden
in Deiner letzten Trauernacht,
uns hast die Früchte Deiner Leiden
in einem Testament vermacht.
Wir preisen Dich mit Mund und Tat,
Dich, Stifter dieser großen Gnad´.
2. So oft wir dieses Mahl genießen,
wird Dein Gedächtnis bei uns neu.
Man kann aus Deinem Leiden schließen,
wie innig Deine Liebe sei.
Dein Blut und Tod,
Dein großer Schmerz
bringt reichen Trost in unser Herz.
3. Das Band wird fester zugezogen,
das Dich und uns zusammen fügt.
Die Freundschaft, die wir sonst gepflogen,
fühlt, wie sie neue Stützen kriegt.
Wir werden mehr in solcher Stund´
versenkt in Gottes Gnadenbund.
4. Wir treten in noch eng´re Bande
mit Deines Leibes Gliedern ein.
Mit denen wir in solchem Stande
ein Herz und eine Seele sei´n.
Der Geist nunmehr zusammenfließt,
da man ein Fleisch und Blut genießt.
5. O teures Lamm! so edle Gaben
hast Du in dieses Mahl gelegt.
Da wir Dich selbst zu Speise haben,
wie wohl ist unser Geist verpflegt!
Dies Mahl gibt uns zu jeder Zeit
den Vorgeschmack ew´ger Seligkeit.
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(Abendmahlslied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))
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