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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Abendmahl / Mahl des Herrn | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abendmahlslieder und Abendmahlsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Abendmahl - Mich hat herzlich verlangt ...Abendmahlsgedicht zu Lukas 22,15
Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Osterlamm mit euch zu essen, ehe denn ich leide. Lukas 22,15 (Luther 1912) |
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Dich, Herr Jesus, verlangt nach mir!
Hallelluja, Anbetung dem Lamm!
Wegen meiner Schuld kamst Du vom Himmel herab.
Um zu brechen den teuflischen Bann.
Mein Verfehlen hast du an das Kreuzholz getan.
Dein Herz brach an dem Pfahl mir zu gut.
Meine Seele lobpreist, dass ich frei nun darf sein.
Völlig rein durch des Heilandes Blut.
Zum Gedächtnis hast Du dieses Mahl eingeführt.
Deiner Wunden und schrecklichen Pein.
Herr, Dein Leiden hat mir meine Seele gerührt.
Gotteskind darf aus Gnaden ich sein.
Alles hast Du zum ewigen Heil mir gemacht.
Angenehm bin ich jetzt vor dem Herrn.
Denn Dein Opfer gilt ewig, Du hast es vollbracht!
So sehr hast Du mich Menschenkind gern.
"Nehmt und esset vom Brot, denn dies hier ist mein Fleisch.
Das gebrochen ward auf Golgatha."
Jesus bietet uns ewiges Leben heut` an.
Wir sind ganz befreit, Hallelluja!
"Wer von mir isst, wird nimmermehr sterben fürwahr!"
Glaub` es fest, wenn`s der Heiland verspricht.
Einmal feiern wir`s Mahl mit der himmlischen Schar.
Bei dem Vater im ewigen Licht.
"Nehmt und trinkt von dem Wein, denn dies hier ist mein Blut.
Das geflossen, als ich ward verwundt.
Trink im Glauben, dass es jetzt Wunder tut.
So wird dein armes Herz ganz gesund.
Wer mein Blut trinkt vergeht nicht im Tod und Gericht.
Denn mein Blut spricht vor Gott ihn ganz frei.
Meine Jünger, die wohnen im himmlischen Licht.
Alle Erdennot ist dann vorbei."
Drum Anbetung dem Herrn, der solch Wunder gemacht.
Der gebürgt hat für mich vor dem Thron.
Der im Tod mir das ewige Leben gebracht.
Heil sei Ihm, dem Herrn, dem Gottessohn!
Drum was Odem hat lobe den Heiland allzeit!
Rühmt die ew`ge Erlösung vereint.
Das allein nur bringt hinüber uns zur Seligkeit.
Zu dem Herrn, der`s so gut hat gemeint.
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(Abendmahlsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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