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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
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| Jesus Christus ist auferstandenOstergedicht
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Am ersten Tag der Woche
gingen zwei Frauen zum Grab des Herrn,
voll Trauer wollten sie es besehen so gern.
Auf einmal vor ihren Augen ein Beben geschah,
plötzlich war ein Engel Gottes vom Himmel da.
Er trat vor die Grabestür, wälzte weg den Stein,
dann setzte er sich darauf, majestätisch rein,
weiß wie Schnee war sein herrliches Kleid anzusehn,
die Hüter fielen vor Angst um, konnten nicht stehn.
Der Engel sprach: „Fürchtet euch nicht!
Jesus ist nicht hier!
Er ist auferstanden!, wie Er gesagt“,
Frauen, glaubet mir.
Er starb am Kreuz,
über Ihn hatte keine Macht der Tod,
Er ist auferstanden! Er lebt!
Wahrer Mensch, wahrer Gott!
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(Ostergedicht, Autor: Brunhilde Rusch, 2014)
Copyright © by Brunhilde Rusch, 2014, www.christliche-gedichte.de
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