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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
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| Im Garten GethsemaneOstergedicht zu Matth. 26,36
Da kam Jesus mit ihnen zu einem Hofe, der hieß Gethsemane, und sprach zu seinen Jüngern: Setzet euch hier, bis daß ich dorthin gehe und bete. Matth. 26,36 (Luther 1912) |
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Angst hattest du, dein Antlitz war verweint.
Denn dir war klar: Der Kelch wird bitterschwer.
Du spürtest es: Es naht bereits der Feind.
Und als er kommt, setzt du dich nicht zur Wehr.
Du warst der Herr der Freude, voller Lachen.
Die Kinder liebten dich wie keinen andern.
Sie konnten mit dir tausend Dinge machen,
genossen es, an deiner Seit´ zu wandern.
Es war in deiner Macht, es abzuwenden.
Gehorsam doch warst du dazu bereit,
des Vaters schweren Auftrag zu vollenden.
Dein Kommen, Herr, war keinesfalls vergebens.
Du bleibst für ewig, bleibst für alle Zeit
der Auferstandne und der Herr des Lebens.
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(Ostergedicht, Autor: Johannes Matthée, 2007)
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