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die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
Joel 3,4
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Der große, furchtbare Tag des HERRN
ist wahrlich ganz nah und nicht mehr fern!
Drum kehrt um zu Gott in Buß‘ und Reu‘,
denn Er ist barmherzig, gut und treu!
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Frage:
Bist Du bereit für die Entrückung? Gehörst Du zu den klugen Jungfrauen (Matth. 24)? Hast Du dafür das Zeugnis des Heiligen Geistes (Römer 8,16)?
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Warnung: Heute wird es wieder einen Blutmond geben, welcher überdies Wurmmond genannt wird, was an die Höllen-Warnung Jesu in Markus 9,45-46 erinnert! Heute ist zudem Purim, an welchem Juden ihre Feinde in Persien vernichten durften. Mehr noch: In den letzten 2 Jahren gab es ebenfalls an Purim einen Blutmond und ausgerechnet jetzt am 3. Purim incl. Blutmond erwehrt sich Israel wiederum seiner Feinde in Persien (heute: Iran)!
Der Gerichts-Tag des HERRN (auch Apokalypse genannt) muss unmittelbar bevorsteht! Laut 2. Thess. 2 wird aber erst die Entrückung, dann (mit Nachtbeginn 1. Thess. 5) der Antichrist auftreten und dann der Tag des HERRN beginnen! Passen würde vor dem Antichristen der extrem heftige Psalm-83-Krieg, zu dem der aktuelle Krieg mit ABC-Waffen ausarten könnte. Gott allein weiß es, aber sei bereit! Es gibt ein `zu spät`! |
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| PalmsonntagOstergedicht
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Heiß brennt die Sonne vom Himmel nieder,
inmitten des Volkes geht Jesus der Herr,
auch Seine Jünger umringen Ihn wieder,
keiner versteht sie so gut, wie Er.
Er schlichtet den Streit, als zehn unwillig wurden,
weil die Mutter für ihre zwei Söhne bat:
„Lass sie sitzen, o Herr, dir zur Rechten und Linken
in dem Reich, das Gott Dir vorbereitet hat.“
Er heilt all die Blinden, die am Wegesrand sitzen
und laut schreien: „O Herr, erbarme dich doch!“
Es jammerte Ihn und Er machte sie sehend,
sie folgten Ihm glücklich und dankend nach.
Als sie nun in die Nähe Jerusalems kommen,
sendet Jesus zwei seiner Jünger voraus:
„Gehet hin in das Dorf und dort werdet ihr finden
ein Eselfüllen, das bindet los.“
Die Jünger tun, wie der Meister befohlen
und bringen das Lasttier zu Jesus hin.
Heute hält Ihn das Volk für Ihr Herr und König,
nach paar Tagen – da schreien sie: „Kreuziget Ihn!“
Heute wird Er geehrt, heute wird Er gepriesen,
heute fliegen Ihm laute Jubelrufe zu, -
nur paar Tage – da wird Er verkauft und verraten,
und das Volk wendet sich einem Mörder zu.
Heute so, morgen so. Ist denn nichts mehr beständig?
Doch! Die Liebe des Herrn bleibt in Ewigkeit.
Trotz Verspottung und Hohn hebt Er liebend die Hände,
schenkt Vergebung und Frieden für alle Zeit.
Seele, schau auf das Kreuz, hier hat Jesus gelitten,
für die Sünden der Welt, auch für dich und für mich.
Lass Ihn ein in dein Herz, folg Ihm freudig und willig, -
so begleitet Sein Segen dich ewiglich.
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(Ostergedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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