Ostergedichte

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.02.2024

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Nur Jesu Blut kann uns von Sünden reinigen und vor Gottes Zorngericht bewahren!

So werden wir denn viel mehr durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir durch sein Blut gerecht geworden sind.

Römer 5,9

Wach auf, wach auf, `s ist hohe Zeit,
Christ, sei mit deiner Hilf nicht weit!
Das wütend ungestüme Meer
läuft an mit Macht und drängt uns sehr.

Frage: Wie kannst Du vor Gott bestehen und gerecht werden?

Zum Nachdenken: Alles um uns herum deutet darauf hin, dass sich Gottes Zorn in Kürze über diese Welt ergießen wird. Du kannst nur durch einen tiefen, aufrichtigen Glauben an die von Gott geschenkte Gerechtigkeit in dem Blut Jesu Christi gerecht werden. Dir werden keine eigene Frömmigkeit, keine eigenen Werke zum Heil und zur Seligkeit gereichen. Sage es Deinem misstrauischen Herzen dankend immer wieder, dass Jesu Blut allein aus purer Gnade Dir geschenkt ist. Und bitte Jesus, dass ER Dir sein Kleid des Heils und den Mantel seiner Gerechtigkeit schenkt, damit Du vor Gott bestehen kannst. Klammere Dich an diese gewaltige Verheißung!

Ostergedichte

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Inhalt

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Kurzartikel zu Ostern (Traktate im PDF-Format):

Die Überraschung – Ostern, Auffahrt, Pfingsten – Warum?
(1.99 MB; 8 Seiten; Manfred Röseler)
Jesus lebt
(0.1 MB; 2 Seiten; Leo Janz)
Können Sie etwas mit Karfreitag anfangen?
(0.08 MB; 2 Seiten; Kerstin und Dr. Mark Marzinzik)
Ostern
(0.26 MB; 2 Seiten; Thomas Meyerhöfer)
Wahn oder Wirklichkeit? Die Auferstehung Jesu Christi
(2.22 MB; 10 Seiten; Prof. Dr. Werner Gitt)

- Blockanzeige 1 bis 20 -


Am dritten Tage


Es war am dritten Tage nach Jesu Kreuzestod.
Die Frauen gingen hin zum Grab voll Trauer und voll Not.
Da bebte laut die Erde. Ein Engel kam herab
und sprach: Was sucht ihr Jesus hier? Seht, Er verließ das Grab!

Sie sagten es den Jüngern, doch viele glaubten's nicht,
bis Er in ihre Mitte trat. Sie sahen Sein Gesicht.
Er zeigte seine Wunden, aß Fische, brach das Brot -
und selbst der Zweifler rief nun aus: "Du bist mein HERR und Gott!"

Dann fuhr Er auf zum Himmel und ist jetzt nicht zu seh`n.
Doch wenn Er sichtbar wiederkommt, wird jeder aufersteh' n.
Sagt diese Botschaft weiter den Völkern in der Welt
und tauft sie auf den Namen des, der jeden Sieg behält!

(Autor: Lothar Gassmann)

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Am Ostermorgen


Am Ostermorgen schwang die Lerche
sich auf aus irdischem Gebiet
und, schwebend überm stillen Pferche
der Hirten, sang sie dieses Lied:
Erwacht! Die Nacht entflieht.
Das Licht zerbricht
die Macht der Nacht;
erwacht ihr Lämmer all, erwacht,
auf feuchtem Rasen kniet!

Es ward von einem Osterlamme
getan für alle Welt genug,
das blutend an dem Kreuzesstamme
die Schuld der ganzen Herde trug.
Des Sieges Stunde schlug!
Das Grab, es gab
den Raub vom Staub
zurück; nun weidet grünes Laub,
ihr Lämmer fromm und klug!

Der Baum des Lebens, fluchbeladen,
stand abgestorben, dürr und tot.
Des Lammes Blut ihn mußte baden;
nun wird es blühend rosenrot.
Gewendet ist die Not!
O seht, her geht
der Hirt, der wird
die Herde weiden unverirrt
im neuen Morgenrot


Links zum Thema Ostern:

Ostern - Die "wahre" Vorgeschichte von Ostern und mehr ...

Kreuzigung - Warum musste Jesus sterben


(Autor: Friedrich Rückert (1788 - 1866))



Auferstanden


Leer ist nun das Gartengrab,
worin ER drei Tage gelegen hat.

Auferstanden aus des Todes Nacht,
auferweckt durch göttliche Macht.

Was damals am Ostermorgen geschah,
verwirrte sogar die eigene Jüngerschar.

Thomas, einer von den Zwölfen, es auch nicht glauben wollte,
bis er eines Besseren belehrt werden sollte.

So besteht das Osterfest eben nicht aus Hasen und Eiern,
sondern aus den christlichen Auferstehungsfeiern.

(Autor: Ekkehard Walter)

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Auferstanden ist der Herr


Herr Jesus Christ, als ich bedacht,
dass meine Sünde dich ans Kreuz gebracht!
Da konnt´ ich nur anbetend steh´n
und in dein leidend Antlitz sehn.

Dein Herz, o, Heiland, dort zerbricht
und ich muss nicht in das Gericht.
Wie hast du doch mit mir Geduld.
Sprichst mich ja frei von aller Schuld.

Dankbare Freude quillt hervor!
Ich singe mit dem Lobpreischor:
Das Kreuz ist leer, das Kreuz ist leer!
Auferstanden ist der Herr!

Das Grab ist leer, so singe ich,
Mein Jesus, o, wie liebst du mich!
Du bist erstanden von dem Tod,
und nimmst mich an, mein Herr und Gott!

(Autor: Sabine Brauer)

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Auferstanden ist der Herr


Herr Jesus Christ, als ich bedacht,
dass meine Sünde dich ans Kreuz gebracht!
Da konnt´ ich nur anbetend steh´n
und in dein leidend Antlitz sehn.

Dein Herz, o, Heiland, dort zerbricht
und ich muss nicht in das Gericht.
Wie hast du doch mit mir Geduld.
Sprichst mich ja frei von aller Schuld.

Dankbare Freude quillt hervor!
Ich singe mit dem Lobpreischor:
Das Kreuz ist leer, das Kreuz ist leer!
Auferstanden ist der Herr!

Das Grab ist leer, so singe ich,
Mein Jesus, o, wie liebst du mich!
Du bist erstanden von dem Tod,
und nimmst mich an, mein Herr und Gott!

(Autor: Sabine Brauer)

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Auferstehung


Ruft es laut in alle Welt,
lobet Erd und Sternenzelt:
Christus ist erstanden,
von des Todes Banden!

Frauen gingen früh zum Grabe
ehe noch der Tag begann
und sie dachten so beim Gehen,
wer den Stein wohl heben kann.

Als sie nah und näher kamen,
sahen sie ein´n hellen Schein,
und ein Engel sprach zu ihnen:
„Fried und Freud soll euer sein!

Heute ist der Herr erstanden
geht und sagt es weit und breit,
dass der Tod ist überwunden,
Gottes Sohn hat euch befreit!“

Ja sie konnten es kaum fassen,
doch ihr Herz das wurde froh.
Menschen, die es heute hören,
denen geht es ebenso.

(Autor: Christina Telker)

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Christ lag in Todesbanden


1. Christ lag in Todesbanden,
für unser Sünd gegeben,
der ist wieder erstanden
und hat uns bracht das Leben.
Des wir sollen fröhlich sein,
Gott loben und dankbar sein
und singen Halleluja.

2. Den Tod niemand zwingen konnt
bei allen Menschenkindern,
das macht alles unser Sünd,
kein Unschuld war zu finden.
Davon kam der Tod sobald
und nahm über uns Gewalt,
hielt uns in seinem Reich gefangen.

3. Jesus Christus, Gottes Sohn,
an unser Statt ist kommen
und hat die Sünd abgetan,
damit dem Tod genommen
all sein Recht und sein Gewalt,
da bliebt nichts denn Tods Gestalt,
den Stachel hat er verloren.

4. Es war ein wunderlicher Krieg,
da Tod und Leben rungen,
das Leben behielt den Sieg,
es hat den Tod verschlungen.
Die Schrift hat verkündet das,
wie ein Tod den andern fraß,
ein Spott aus dem Tod ist worden.

5. Hier ist das rechte Osterlamm,
davon wir sollen leben,
das ist an des Kreuzes Stamm
in heißer Lieb gegeben.
Das Blut zeichnet unsre Tür,
das hält der Glaub dem Tod für,
der Würger kann uns nicht rühren.

6. So feiern wir das hohe Fest
mit Herzensfreud und Wonne,
das uns der Herr scheinen lässt.
Er ist selber die Sonne,
der durch seiner Gnaden Glanz
erleucht unsre Herzen ganz,
der Sünden Nacht ist vergangen.

7. Wir essen und leben wohl
zum süßen Brot geladen;
der alte Sauerteig nicht soll
sein bei dem Wort der Gnaden.
Christus will die Kost uns sein
und speisen die Seel allein,
der Glaub will keins andern leben.

(Autor: Martin Luther (1483 - 1546))



Das Auferstehungsfest des Herrn


Das Auferstehungsfest des Herrn
feiern wir Christen nah und fern.
Wir denken dann an jedem Ort
an den für uns erilttnen Tod.

Denn Jesus starb für diese Welt,
bezahlt der Menschen Sündengeld.
Mit Seinem Leib und Seinem Blut
besiegte so des Teufels Wut.

Am dritten Tag nachdem Er starb,
rief Gott Ihn aus dem Todesgrab.
Ja Jesus lebt, Er lebt auch Heut,
welch eine Gnade, welche Freud.

Und jeder, der Das glauben will,
der hat ein gutes Lebensziel.
Der Tod verliert den Schrecken dann
für jede Frau und jeden Mann,
weil sie ja dann zu Jesus gehen
und einst wie Er auch auf erstehn.

(Autor: Gabriele Brand)

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Das Grab ist leer


Wie oft mussten wir vor Gräbern stehen?
Irgendwann müssen wir auch gehen
und Abschied nehmen für das irdisch Leben,
die Seele wird zum Himmel schweben.

Doch unser Meister, Jesus Christ
nicht lang im Grab geblieben ist.
Gott hat ihn auferweckt uns zugut
für neues Leben, neuen Mut.

Nach Leiden und dem Kreuzestod
wird er jetzt wenden unsere Not.
Die Jünger sahen ihn bald wandeln
und segensreich auf Erden handeln.

Nach Emmaus Herr Jesus schritt,
zwei Jünger nahm er auf dem Wege mit.
Es waren zwei betrübte Seelen,
sie sollten sich nicht länger quälen.

Herr Jesus sah schon ihre Not,
er brach ihnen das Lebensbrot
und blieb mit ihnen auf dem Wege,
ließ sie erfahren, der Seele Pflege.

Es war bezeugt in heiligen Landen,
Er ist wahrhaftig auferstanden!
Hunderte, die ihn gesehen,
sahen ihn segnend in Lande gehen!

Das Grab war leer, Herr Jesus lebt!
Sein Geist in unseren Herzen bebt.
Er ward erhoben in Gottes Welten
und wohnet doch in unseren Zelten.

Dann wird er kommen mit aller Macht,
die Majestät in aller Pracht.
Es freue sich die Christenheit,
denn sie wird leben in Ewigkeit!

(Autor: Johannes Kandel)

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Das Osterkreuz


Der Ostermorgen ist erwacht,
Jesus Christ ist auferstanden,
Vergangen ist des Todes Nacht
und zertrennt der Sünde Banden.

Das leere Kreuz, es steht noch da,
in der heil´gen Morgenstille,
zum Zeichen dort, auf Golgatha,
Gottes Plan ist nun am Ziele.

Das alls Erlösung ist vollbracht,
und der Zugang wieder offen,
des Sohnes Lieb´ hat aufgemacht,
wo durch Sünde wir verschlossen.

Drum hat das Kreuz den güldnen Schein,
diesen Glanz von Gottes Treue
und hüllt die ganze Welt darein,
jeden Tag für uns auf´s Neue.

(Autor: Maria Gorges)



Das tat Jesus für Dich! (Parabel)


In China lebte, noch jung an Jahren,
ein Mann, dem Furchtbares widerfahren.
Im Streite erstach er mit fester Hand
einen Mann, den man später tot auffand.

Erschrocken über sein schlimmes Handeln,
sah man ihn eilends nach Hause wandeln,
das Messer warf er weit weg in den See,
auch tat ihm das Gewissen gleich nun weh.

Doch nun war der Mord bereits begangen,
da half auch kein reuiges Verlangen,
die Zeit noch einmal zurück zu drehen,
denn diese Tat war nun mal geschehen!

Das blutige Hemd
Auch bezeugte sein Hemd, das er benutzt,
von der Tat, da es ganz mit Blut beschmutzt.
Das Hemd, das seine Schuld klar bezeugte,
sahen zudem auch sehr viele Leute.

Darum, kaum zu Hause angekommen,
hatte er schnell ein saubres Hemd genommen.
Und damit lief er dann wieder hinaus
und verließ äußerlich nun ‚rein' das Haus.

Doch war das neue Hemd auch unbefleckt,
und er als Schuldiger jetzt nicht entdeckt,
nicht nur die, die den Toten entdeckten,
nach Sühnung und Strafe sich ausstreckten.

"Diese Tat ist einfach ungeheuer,
hängt den Mörder oder ab ins Feuer,
solcher Frevel muss schwer bestrafet sein",
so fing die Menge zugleich an zu schrein.

So zogen sie zum Haus des Mörders mit Zorn,
die eifrigsten liefen dabei ganz vorn,
und kamen auch bald an dem Hause an,
und schrien: "Komm heraus, du böser Mann!"

Doch nur wenige Augenblicke zuvor
kam der Bruder des Mörders durch das Tor
und ging nichts ahnend hinein in das Haus -
der Mörder war derweil schon längst heraus.

Dort fand er auch gleich das blutige Hemd:
es gehörte dem Bruder und war ihm nicht fremd.
Er hörte die Menschen draußen schreien.
Wie könnt' er den Bruder von Schuld befreien?

Er dachte nach: was kann er bloß nun,
für seinen Bruder denn hilfreiches tun?
Wie könnt er den Bruder denn nun schützen,
und wie könnt er seinem Bruder nützen?

Kurz entschlossen griff er dann mit der Hand
zu des Bruders blutigem Gewand
und zog dieses Hemd nun selber an,
so als hätte ER den Mord getan.

Die Meute schrie laut "Schaut, dort steht er,
bringt doch diesen Mörder gleich hier her,
damit er seiner Strafe nicht entgeht
so wie es auch im Gesetze klar steht!

Bald war man zum Urteil schon gekommen,
schnell die Hinrichtung dann vorgenommen.
Die Schuld war nun gesühnet worden,
denn der Tod stand schließlich auf morden!

Kurz darauf war wieder Ruhe ein gekehrt,
die Strafe vollzogen, wie das Gesetz lehrt
Der Mörder ward ja jetzt gerichtet nun,
was gab es also schließlich noch zu tun?

Doch im Nachbarort nun unterdessen,
hat der Bruder seine Tat nicht vergessen.
Kurz darauf, von Gewissensbissen geplagt,
stellte er sich und hatte ausgesagt.

Die ganze Schuld wurde ausgesprochen,
wie er den Mann hat niedergestochen.
Doch wie verblüfft war er zu hören,
er sollte die Polizisten nicht stören!

Die Schuld war bereits gesühnet worden,
jemand trug die Schuld fürs besagte Morden.

------
Lieber Leser, weißt du es denn nun schon,
welch Parallele es gibt zum Gottessohn?
Jesus starb einst am Kreuz auch auf Golgatha,
weil er das Opferlamm für unsre Sünden war.

Aus Liebe zu uns ist ER gestorben,
hat uns damit Heil und Vergebung erworben.
Wir alle sind schuldig vor Gott, dem Herrn,
hören wir dieses vielleicht auch nicht gern!

Doch eigne "gute" Taten sind nicht genug,
wer meint, sie helfen schon, begeht Selbstbetrug!
Nur Jesu Geschenk an uns kann uns noch retten:
von Sünde, Hölle und teuflischen Ketten.

Drum sei jetzt ganz klug und denke daran,
was Jesus Christus für Dich hat getan!
Nimm die Bibel zur Hand und schau hinein:
es kann der Anfang eines neuen Lebens sein!


Links zum Thema Ostern:

Ostern - Die "wahre" Vorgeschichte von Ostern und mehr ...

Kreuzigung - Warum musste Jesus sterben


(Autor: Rainer Jetzschmann)

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Die Natur erwacht


Ostern

Die Natur erwacht, es sprießt der Rasen,
es blühen Blumen, es hoppeln die Hasen,
die Natur erstrahlt wieder im neuen Kleid,
man merkt es deutlich: Es ist Osterzeit.

Vorbereitungen laufen auf vollen Touren,
und hinterlassen schon die ersten Spuren:
Klein-Erna hatte Eier bunt bemalt,
doch auch ihr Kleidchen nun ganz bunt erstrahlt.

Drum Mama entsetzt das Kleidchen beschaut,
da ihr schon vor dessen Waschen jetzt graut.
Im Garten dahinter ist Papa derweilen
fleißig von Strauch zu Strauch herum am eilen.

Für ein Gesteck für das Osterfeste
schneidet er nun ab Zweige und Äste.
Schließlich sieht man ihn ins Hause gehen
um mit diesen eine Vase zu versehen.

Er wühlt ihm Schrank und wird schließlich fündig
danach steckt er die Zweige rein ganz bündig.
Nun holt er eine Gießkanne, zielt und gießt,
damit Wasser nur ins Vaseninnere fließt.

Nun strahlt er mit ganz stolz geschwellter Brust,
froh gemuht und mit voller Lebenslust,
da diesmal kaum ein Tropfen daneben ging
wodurch die Wasserverluste sehr gering.

Doch, was ist das: die Vase, sie kippt,
da Papa einen Zweig hat angetippt.
Das Wasser plätschert nun laut hernieder
und Papa fährt nun ein Schock in die Glieder.

Man sieht ihn jetzt auf eiligen Sohlen
schnell Putzsachen aus der Kammer holen.
Den Schaden behebt er auf leisen Socken,
er will schließlich Mama nicht damit schocken.

Doch blättern wir jetzt die Zeit mal weiter:
früh morgens sieht man Papa wieder heiter,
mal hinter einem Busche verschwinden,
mal wuselt er bei den großen Linden.

Dann bückt er sich auch mal hier und mal dort
wenn er gefunden hat den rechten Ort.
Immer wieder muss sich Papa recken,
um einige Ostereier zu verstecken.

Springen wir aber zeitlich noch was weiter:
aus dem Haus strömen Kinder sehr heiter,
denn sie konnten es kaum noch erwarten,
nun dürfen sie endlich in den Garten:

Es gilt all die Leckereien zu entdecken,
im Gras, im Busch oder hinterm Teichesbecken,
auch hier und dort mitten im Blumenbeet
sowie dort wo Gemüse ward ausgesät.

Doch plötzlich knirscht es unter einem Kind,
und zwar genau dort wo dessen Füße sind.
Man sieht es nun dort laut weinend stehen,
es hat die Eier im Gras nicht gesehen.

* * *

Doch stellt sich uns eine klare Frage nun,
was hat all das mit Ostern denn wohl zu tun,
an dem Jesus, der Heiland für uns starb
und dadurch Versöhnung uns mit Gott erwarb?

Denn bedenket bitte, liebe Leute,
dies Ereignis gilt auch uns noch heute
und ist unendlich wichtig für uns all,
das sollten wir verstehen auf jeden Fall.

Denn ohne Jesu Tod und Auferstehen,
wir alle in die Verdammnis würden gehen!
Doch diese Frage stellt sich nun auch dir:
Hast Du denn Jesus schon gedankt dafür?

Nimmst Du im Glauben sein Geschenk auch an?
Erkennst Du, das er dies auch für Dich getan?
Ist er der Leiter und Führer Deines Lebens,
oder lebst Du ohne ihn - und somit vergebens?

Darum lass dir zum Schluss noch geraten sein,
lass Jesus Christus in dein Leben ein!
Bereu und bekenn Deine Sünden dem Herrn
denn solches hört und sieht er von Herzen gern!

Es liegt bei Dir ob Du's tust oder lässt
Denk drüber nach - nicht nur am Osterfest!


Links zum Thema Ostern:

Ostern - Die "wahre" Vorgeschichte von Ostern und mehr ...

Kreuzigung - Warum musste Jesus sterben


(Autor: Rainer Jetzschmann)

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Die Ostergeschichte


So eilten die Frauen am Morgen
zum Grabe, voll Trauer und Sorgen.
Ihr Heiland und Herr war nun tot,
der ewiges Leben doch bot.

Man hatte ihn grausam beseitigt,
er hatte sich nicht mal verteidigt.
Starb, wie ein unschuldig’ Lamm,
dort an dem Holzkreuzesstamm.

Ein Grab hatte schnell man gefunden,
wohin man den Herrn, der geschunden,
verspottet, verhöhnt und verlacht,
zur Ruh über Sabbat gebracht.

Man wälzte davor einen Stein,
dass niemand konnte hinein
und stellte die Wächter davor,
die sollten gut hüten das Tor.

Am Sabbattag ruhte man aus,
ging auch zum Grab nicht hinaus.
Es sollte am Sonntag passieren,
dass man ihn wollt` einbalsamieren.

Nun standen die Frauen mit Trauer
vor offener Grabesmauer,
verstanden nicht was hier geschah;
ihr Heiland war nämlich nicht da.

Im Innern des Grab’s saß ein Mann.
Er redete freundlich sie an:
„Ihr Frauen, trauert nicht mehr,
denn auferstanden ist Er.

Jetzt sollt zu den Jüngern ihr geh’n.
Dort werdet ihr Ihn auch bald sehn.
Er hat euch solches versprochen,
vor etlichen Tagen und Wochen.“

Die Frauen, voll Angst und vor Schreck,
liefen sofort eilig weg.
Entsetzen in jedem Gesicht,
erzählten’s vorerst jedoch nicht ….

Nun endet hier nicht die Geschichte,
und wahr ist, was ich euch berichte.
Jesus, mein Herr und mein Gott,
ist Sieger über den Tod.

Er lebt! Er kommt auch bald wieder
auf diese Erde hernieder.
Den Tod wird`s dann nicht mehr geben.
Er schenkt uns dann ewiges Leben.

(Autor: Anette Esposito)

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Eine Krone aus Dornen

zu Joh. 19,2


Eine Krone aus Dornen

Sündlos gelebt hast Du auf der Welt,
in Liebe den Menschen die Wahrheit erzählt,
sie sollten in Dir den Vater sehn,
doch sie waren verstockt, konnten Dich nicht verstehn.

Eine Krone aus Dornen schmückte Dein Haupt,
Herr Jesus, sie hatten Dir nicht geglaubt.
Wie einen Verbrecher richteten sie Dich hin,
der Teufel hatte verblendet ihren Sinn.

Du warst ohne Sünde, wahrer Mensch, Gottes Sohn,
bist auferstanden, sitzt jetzt auf dem Thron.
Besiegt hast Du Teufel und Todesmacht,
hell strahlt Dein Licht in der finsteren Nacht.

(Autor: Brunhilde Rusch)

  Copyright © by Brunhilde Rusch, www.christliche-gedichte.de



Einzug in Jerusalem


Hosianna dem Sohn Davids!
Hosianna in der Höh'!
Der König, auf den Zion wartet,
Wird bejubelt und erhöht.

Der König Israels kommt reitend,
Wie verheißen der Prophet,
Schnell die Botschaft wurd' verbreitet:
Jesus kommt aus Nazareth.

Nach Jerusalem vom Ölberg
Auf dem Esel reitet Er,
Eine große Menschenmenge
Ruft dem König Lob umher.

Zweige legen sie und Kleider
Dem Sohn Davids auf den Weg.
Alles hat sich so ereignet,
Wie in Sacharja neun steht.

Das Volk hörte von den Wundern:
Dass Er Lazarus erweckt,
Kranke heilt, vergibt den Sündern,
Der, von Sünden unbefleckt.

Auf den König Eingekehrten,
Auf das Jubeln und Gedränge
Ärgern sich die Schriftgelehrten:
Schweigen soll die Menschenmenge.

Jesus sagt: „Wenn diese schweigen,
Und die Kinder in dem Tempel,
Werden Steine kräftig schreien.
Habt ihr nicht davon gelesen?“

Weinend spricht Er zu der Stadt:
Warum tötest du Propheten?
Weil die Zeit du nicht erkannt,
Werdest du vom Feind getötet.

Diese Stadt wird ganz zerstört,
Wird dem Erdboden sie gleich,
Weil auf Gott sie nicht gehört,
Von dem Tempel bleibt kein Stein.

Sonntags war das Volk am Jubeln:
"Hosianna, Davids Sohn!"
Schon am Freitag auf dem Hügel,
Wird gekreuzigt Er mit Hohn.

***

Würde Jesus heute kommen,
Der Posaunenton uns rufen,
Werden wir dann angenommen,
Wir, als Christi Braut berufen?

Jesus braucht nicht unsre Kleider
Und die Zweige braucht Er nicht!
Wer durch Ihn sein Herz gereinigt,
Kommt mit Ihm ins Himmelslicht!

Wollen wir uns vor Ihm beugen,
Vor dem König Jesus Christ!
Hosianna unsrem König,
Der für uns gestorben ist!

(Autor: Rosa Teiwald)

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Er lebt!


Maria steht am Grab und weint.
Sie ist todtraurig, denn sie meint,
und es scheint,
der Heiland sei nun nicht mehr da.
Und doch ist er ihr nah.

Die Tränen trüben ihre Sicht,
und sie erkennt den Meister nicht.
„Maria!“
Da – plötzlich ändert sich ihr Blick.
Maria schaut zurück. –

Sie kann nicht fassen, was geschah.
Er lebt! Der Herr ist wieder da.
„Mein Meister!“
Er lebt! Das ändert Herz und Sinn:
Schnell eilt sie zu den Jüngern hin:

„Er lebt, ein Wunder ist geschehen.
Ich habe unsern Herrn gesehen.“
In Ewigkeit
ist er derselbe wie vor Jahren,
und jeder kann es jetzt erfahren,
dass Jesus Christus lebt.

(Autor: Toni Jung)

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Herr Jesus weilte einst auf Erden


Herr Jesus weilte einst auf Erden
damit die Menschen inne werden,
dass Gott dem Sünder zugewandt,
reicht uns im Sohn die Vaterhand.

Er starb am Kreuz für unsere Sünden
damit wir Erlösung finden.
Am dritten Tag er auferstanden ist,
wir danken Dir Herr Jesu Christ!

Danach nahm Gott ihn sein Reich,
doch sandte er uns auch zugleich
den Heil’gen Geist als Tröster zu,
zu unserer aller Seelenruh.

Nun warten wir getrost den Tag
da Jesus wiederkommen mag
und bitten mit dem Heil’gen Geist,
dass er uns Weg und Richtung weist.

(Autor: Johannes Kandel)

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Im Garten Gethsemane

zu Matth. 26,36


Angst hattest du, dein Antlitz war verweint.
Denn dir war klar: Der Kelch wird bitterschwer.
Du spürtest es: Es naht bereits der Feind.
Und als er kommt, setzt du dich nicht zur Wehr.

Du warst der Herr der Freude, voller Lachen.
Die Kinder liebten dich wie keinen andern.
Sie konnten mit dir tausend Dinge machen,
genossen es, an deiner Seit´ zu wandern.

Es war in deiner Macht, es abzuwenden.
Gehorsam doch warst du dazu bereit,
des Vaters schweren Auftrag zu vollenden.

Dein Kommen, Herr, war keinesfalls vergebens.
Du bleibst für ewig, bleibst für alle Zeit
der Auferstandne und der Herr des Lebens.

(Autor: Johannes Matthée)

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Jesu Einzug in Jerusalem


Hosianna dem Sohn Davids! Hosianna in der Höhe!
Eine Schar des Volkes jubelt, ruft dem König hinterher!
Sanftmütig, auf einem Esel, reitet Jesus, Davidssohn,
Das Volk freut sich, glaubt sein König kommt jetzt endlich auf den Thron!

Ihre Kleider, Palmzweige legen sie auf Seinen Weg,
Es geschah, wie es geschrieben in Sacharja 9 steht!
Dieses Volk hat nicht verstanden Seinen König, Seinen Held,
Dessen Reich nicht von der Erde, sondern von der and’ren Welt!

Sehr verärgert sind die Priester auf Herrn Jesus, Sein Erfolg,
Sie sind neidisch, dass nicht ihnen, sondern Ihm gehorcht das Volk.
Als der Stadt sie näher kamen, weinte Jesus über sie:
„Wenn du doch erkennen könntest, was zu deinem Frieden dient!“

Nach Jerusalem kam Jesus, in den Tempel ging Er ein,
Von den Käufern und Verkäufern machte Er den Tempel rein.
Täglich lehrte Er im Tempel, hat die Kranken dort geheilt,
Die Priester suchten Ihn zu töten, schon ein Urteil Ihm erteilt.

***

Wie sieht’s aus in deinem Herzen, zog Herr Jesus bei dir ein?
Ist dein Tempel rein und heilig, ist dein Herz von Sünden rein?
Wenn nicht so, dann komm zu Jesus, Er nimmt heut noch Sünder an,
Reinigt und befreit von Sünden, führt die Sünder himmelan!

(Autor: Rosa Teiwald)

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Jesus Christus ist auferstanden


Am ersten Tag der Woche
gingen zwei Frauen zum Grab des Herrn,
voll Trauer wollten sie es besehen so gern.
Auf einmal vor ihren Augen ein Beben geschah,
plötzlich war ein Engel Gottes vom Himmel da.

Er trat vor die Grabestür, wälzte weg den Stein,
dann setzte er sich darauf, majestätisch rein,
weiß wie Schnee war sein herrliches Kleid anzusehn,
die Hüter fielen vor Angst um, konnten nicht stehn.

Der Engel sprach: „Fürchtet euch nicht!
Jesus ist nicht hier!
Er ist auferstanden!, wie Er gesagt“,
Frauen, glaubet mir.
Er starb am Kreuz,
über Ihn hatte keine Macht der Tod,
Er ist auferstanden! Er lebt!
Wahrer Mensch, wahrer Gott!

(Autor: Brunhilde Rusch)

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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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